“Ich habe einen Hund und mehrere Katzen, die Freigänger sind und wir leben sehr ländlich, da bringt immer wieder mal eine ungebetene Gäste mit.
Und die verteilen sich dann natürlich munter auf die noch nicht befallenen Katzen oder sogar den Hund, so dass ich dann echt schauen kann, wie ich der Plage wieder Herr werden.
Ich bin gegen allzuviel Chemie auf meinen Tieren und daher immer auf der Suche nach nicht ganz so giftigen Mitteln gegen Ungeziefer. Ich hatte mal ein angeblich rein pflanzliches zum Tropfen, aber der Geruch war so intensiv, dass die Katzen es gehasst haben und es musste alle paar Tage neu aufgetragen werden, sie ließen mich damit aber gar nicht mehr an sich ran.
Dass Ungeziefer sich nicht nur mit Kräuterchen und guten Worten vertreiben lässt, ist für mich leider eine Tatsache. Dementsprechend bin ich bereit, ein gewisses Maß an Chemie einzusetzen, um einer Flohplage Einhalt zu gebieten oder sie am besten von vornherein zu verhindern.
Im Winter bekommen meine Tiere keine Mittelchen verabreicht, da ist es hier kalt genug, dass sie nichts mitbringen.
Im Sommer bekommen die Katzen Spot-ons, aber ich bin hier eher zurückhaltend mit der Menge und Häufigkeit. Dieses Präparat hier werde ich für meinen 10-kg-Kater verwenden, die kleineren bekommen die entsprechend andere Variante und ich bin zuversichtlich, dass wir damit flohfrei über den nächsten Sommer kommen!”
“Ich habe 4 große ausgewachsene Katzen, davon zwei ausgesprochen große Maine Coon Jungen im Alter von 4 und 5 Jahren.
In der Vergangenheit habe ich diverse "Spot on" - Präparate ausprobiert. so z.B. Frontline, das jedoch in der letzten Zeit keinen gewünschten Erfolg mehr brachte, da viele der Ungeziefer schon eine Resistenz auf den Wirkstoff entwickelten.
Bei einem starken Flohbefall vor einigen Wochen hatte ich mit Erfolg das Flohspray von Quiko angewandt und war mit dem Resultat sehr zufrieden.
Aus diesem Grunde wollte ich auch die Quiko Ardap Spot on Ampuellen gegen Zecken und Flöhe ausprobieren.
Geliefert wird ein Set von insgesamt 3 kleinen Tuben mit jeweils 0,8 ml Inhalt.
Wie Katzenhalter wissen, dass für die Anwendung von Spot On Präparaten das Fell des Tieres am Nacken etwas auseinandergebürstet wird, damit man eine kleine freie Fläche hat, über den man den Inhalt der kleinen Tuben ausleeren kann.
Wichtig ist, dass die Stelle für die Katze nicht mit Maul und Nase erreichbar ist.
Sehr positiv: Quiko Ardap Spot on verbreitete nach der Öffnung der Tube keinen ungenehmen Geruch, wie ich ihn in der Vergangenheit von anderen Mitteln her kannte!
Als kleiner Tipp: auch, wenn der Wirkstoff auf pflanzlicher Basis beruht, sollte man bei der Behandlung einen Handschuh tragen!
Meine Katzen haben Quiko Spot on sehr gut vertragen.
Keine Rötungen an der Stelle, wo es aufgetragen wurde.
Der Befall von Flöhen wurde deutlich reduziert.
Wie lange die Wirkung anhält, bleibt abzuwarten, ich hoffe aber auf die vom Hersteller versprochene Wirkdauer von 4 Wochen!”
“Was soll ich hier schreiben ... Ardap ist nicht umsonst bei uns in verschiedensten Ausführungen im Einsatz .. und jede ist sein Geld
wert. Floh und Zeckenschutz ... für Katzen hält was es verspricht ... einfach in der Anwendung und dabei auch noch sehr ergiebig.
Geht auch für kleinere Katzen ... sind sehr zufrieden damit. 4 Sterne und eine klare Empfehlung .. aufgrund der Nebenwirkungen ... aber dafür
gibt es ja Hinweise und das Internet ... also vorher informieren !!”
“wenn auch nicht ganz unbedenklich.
Ist zwar biologisch aus Chrisantemen aber eben doch ein Nervengift das z.B. nicht ins Wasser gelangen sollte und auch Insekten ob schädlich oder nützlich tötet und auch Fische.
Hier liegt es natürlich in einer so gerinngen Dosis vor das da sicher nicht viel passiert.
Wir hatten vor Kurzem Flöhe (Hund und Katze) da gabs erstmal Tabletten für beide und nun bekommen mein Hund und meine Katze das Präparat von Ardap und sind weiterhin Flohfrei.
Nebenwirkungen konnte ich nicht feststellen, kein Jucken, keine Hautirritationen, einfach nichts.
Anfassen sollte man die Aplikationsstelle besser einige Stunden nicht.
Melli hat noch nicht einmal Anstalten gemacht die Flüssigkeit da im Nacken weg zu bekommen...ist ja auch eine schwierige Stelle, fressen sollte sie das Zeugs natürlich keines Falls.
Also ich bin ob der Flohfreiheit sehr zufrieden und werde das weiter nutzen damit wir nicht wieder in den Geuß kommen...denn irgendwie mögen mich die Flöhe auch und für Menschen ist nunmal kein Mittel zur Verfügung ..also besser vorbeugen.”
“Für unsere Katzen, die auf den Bauernhof zum Pflichtprogramm gehören, hatten wir bisher schon mehrere Zeckenschutzmittel mit dem Wirkstoff Pyrethrum. Bei der Wirksamkeit und Verträglichkeit gab es bisher nie Probleme.
Wenn das Kratzen mal wieder deutlich zunahm und man Flöhe oder deren Eier im Fell fand gab es ein Spot On mittel in den Nacken. Nach wenigen Tagen waren die Tiere wieder entspannt und sammelten die restliche Flohbrut auf den Ruheplätzen automatisch mit ein.
Da das Mittel ca. 4 Wochen wirksam ist, werden auch Flöhe die „wiederaufsteigen“ abgetötet.
Der Wirkstoff ist auch in vielen Zeckenschutzhalsbändern enthalten. Die Behandlung mit dem Spot on Präparat hilft aber auch hier und man kann auf das Halsband verzichten.
Vom Tierarzt gab es zu dem Mittel auch grünes Licht.
Zitat “ Der Wirkstoff wird über den Magen-Darm-Trakt und über die Haut schlecht aufgenommen. Vom Organismus werden Pyrethroide rasch wieder ausgeschieden und durch körpereigene Enzyme entgiftet. Die Halbwertzeit liegt im Durchschnitt bei etwa einem halben Tag. Untersuchungen zur Verteilung und Speicherung von Pyrethroiden im Körper von Mensch und Tier haben gezeigt, dass diese Stoffe bei Warmblütern nicht gespeichert werden.“
5 Sterne”
“Wir kennen Ardap Spot on Zecken und Flohschutz schon lange, wir haben es immer für den Hund und die Katzen.
Die Wirkung war immer gut und der Schutz hielt lange an. Jedoch hatten wir uns gewundert, woher immer wieder der Flohbefall kam. Die Katzen haben ihre bevorzugten Liegeplätze und darauf liegen kleine Decken. Ich habe alle eingesammelt, gewaschen und in den Trockner gesteckt, das tötet auch die Floheier ab. Seither ist es viel besser geworden, ab und zu gibt es dennoch wieder Flohbefall, dann kommt eben Spot on in den Nacken. Unsere Tiere vertragen das Mittel gut, es gab noch nie Probleme.
Wir können Ardap Spot on aus bester Erfahrung nur empfehlen!”
“Nicht nur Tierhalter kennen das: Zecken. Diese gehen mittlerweile sogar lieber auf den Menschen über. Die Spinnentiere sind 2 bis 3 mm groß und hellbraun, sitzen in niedrigen Sträuchern und im Gras und warten dort auf ihre Opfer.
Durch ihren Speichel hindern sie eine vorschnelle Blutgerinnung um besser saugen zu können. Damit können gefährliche Krankheiten übertragen werden:
- FSME (FrühSommer-MeningoEncephaltis): 50 % aller Zecken sind in Baden - Württemberg, Bayern, bestimmten Gegenden Österreichs, Tschechiens, Ungarns und auch Polens Überträger dieser tückischen Gehirnhautentzündung. Bei Hunden tritt die Krankheit selten auf, sie ähnelt in ihren Anzeichen bei den vierbeinigen Freunden einer Vergiftung bei der die Tiere stark speicheln, sich erbrechen und Krampfanfälle haben. Hier kann man lediglich vorbeugend impfen. Ist der Ausbruch erst mal da, gibt es dagegen keine Therapie, kann aber von selbst ausheilen.
- Lyme-Borreliose: 10 % der norddeutschen Zecken sind befallen. Diese kann ggfs. das Herz schädigen, häufiger sind aber entweder sofortige oder nach einem halben Jahr (!) auftretende große gerötete Hautflächen und/oder Gelenkschwellungen.
- Babesiose Hundemalaria": Dagegen gibt es ein in Deutschland nicht zugelassenes Medikament, dass jedoch über die internationale Apotheke importiert werden kann.
Zecken sind vollständig und schnellstmöglichst mit Zeckenhaken aus der Tierarztpraxis oder Zeckenzange (bei größeren Tieren) zu entfernen. Je mehr das Drecksvieh geärgert wird - mit Klebstoff oder ähnlichem - desto mehr speichelt es in die Wunde. Wie alle Tiere, die mit Erstickungstod zu kämpfen haben, bekommt die Zecke dann außerordentliche Panik und setzt mehr ab, also bitte lassen!!!
Nach Entfernung ist die Zecke zu töten und - ggfs. mitzunehmen, falls man z. B. selbst gebissen wurde und eine Erkrankung ausschließen möchte.
Gerüche wie Lavendel -, Zitronellen - oder Teebaumöl halten Zecken aus noch unbekannten Gründen fern. Bitte bei Teebaumöl bei Katzen aufpassen, dieses ist hochgiftig für die Stubentiger.
Zeckenhalsbänder aus Zoohandlungen helfen überhaupt nicht. Inhaltsstoffe wie "Permethrin", "Pyrethroide" oder "Chrysanthemenwirkstoffe" töten als Nervengift nicht nur die Zecke sondern die Katze gleich mit, also bitte auch nicht auf die Katze träufeln. Am besten trägt man immer Handschuh, die betreffenden Stellen dürfen nicht gestreichelt oder berochen werden.
Der natürliche Wirkstoff ist dabei nicht so giftig wie die synthetischen Stoffe, daher ist es das kleinere Übel. Da ich seit Jahren Spot-Ons wie diesen nutze, kann ich ihn weiterempfehlen, da es keinen wirkichen besser Alternative in meinen Augen gibt.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Der natürliche Wirkstoff ist dabei nicht so giftig wie die synthetischen Stoffe. Wer also seine Katze mit Flöhen massenweise überschüttet lassen will, kann von Ardap ja absehen und sich und die Katze gleich mitquälen. Man sollte es der Katze natürlich nicht zum Trinken geben, aber vielleicht sollte man das hier bei einigen Gestalten so handhaben wie in den USA. Tonnenweise Beschreibungen zur Handhabung, also Katze nicht in die Mikrowelle und so weiter und so fort...
1. Das Mittel sollte nicht aus Spaß verwendet werden! Sondern es handelt sich um ein Präparat, dass ich auf jeden Fall nehmen würde, wenn meine Katze ein Zecken oder Flohproblem hat.
2. Es handelt sich nicht um ein Massenvernichtungsmittel für Katzenhasser oder sonstige Spinner!!! Ansonsten wäre es wohl kaum für den Markt zugelassen worden!!!
3. Jeder mir bekannte Tierarzt nutzt es und verwendet es in meiner Umgebung. Und es hat noch nicht zum Katzensterben geführt. Ich weiß ja nicht, wie andere es anwenden? Wird das mit dem Trichter verabreicht???
4. Wer das Mittel seiner Katze nicht zumuten möge, dem wünsche ich viel Spaß beim großen Kratzen.”
“Klar gibt es für Freigänger Zeckenhalsbänder, aber kein verantwortungsvoller Katzenbesitzer würde diese seinem Vierbeiner umschnallen. Zu groß ist die Gefahr irgendwo hängenzubleiben.
Da sind diese Tropfen wesentlich praktischer. Sie werden im Nacken aufgetragen, an einer Stelle, an der die Katze sie nicht durch Putzen entfernen kann. Für Katzen von 4 bis 8kg Körpergewicht benötigt man 0,8ml. Dies entspricht genau einer Tube, sodass keine halbvollen Tuben mit Resten übrigbleiben.
Einmal auftragen schützt die Katze bis zu 4 Wochen vor Zecken und Flöhen. Wenn der Freigänger in den Regen gekommen ist, kann das Auftragen wiederholt werden. In der Packung sind drei Tuben, mit denen man also knapp drei Monate auskommt.
Laut Packungsbeilage ist das Mittel auch schon für junge Katzen ab drei Monaten geeignet. Der Wirkstoff ist Pyrethrum, das aus Chrysanthemen gewonnen wird und - laut Hersteller - "natürlich" ist. Bei derartigen Angaben bin ich immer etwas skeptisch. In diesem Fall ist in dem Zecken- und Flohschutz ein Lösungsmittel enthalten, auf das aber nicht näher eingegangen wird.
Wir konnten bei den Katzen keine Hautirritationen (Haarausfall, Blasenbildung) beobachten, vor denen in der Packungsbeilage gewarnt wird. Das Mittel soll kranken Katzen nicht verabreicht werden.
Es gibt jetzt natürlich weniger Ungeziefer als noch im Hochsommer, aber gerade Zecken hats noch genug. Wir konnten seit Anwendung des Mittels bei den Miezen keine Zecken entdecken, also scheint es zu wirken.
Ich denke schon, dass das Zeckenschutzmittel den Organismus der Katze beeinflusst. Wäre es völlig harmlos, würde es wohl nicht gegen Ungeziefer helfen und dürfte auch kranken und ganz kleinen Katzen gegeben werden. Es muss jeder Katzenbesitzer selbst wissen, ob für ihn das Mittel, ein Zeckenschutz-Halsband oder das Akzeptieren von Zecken die beste Alternative ist. Eine ideale Lösung gibt es wohl nicht.
Wir werden den Katzen das Mittel nicht regelmäßig verabreichen, sondern vermutlich nur vom Spätfrühling bis Spätsommer, wenn es die meisten Zecken gibt.”