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ARDAP Repell Ungeziefer Zerstäuber Bewertungen

4.7 Bewertung 237 Bewertungen
Wir hatten vor diesem Spray schon ein Ähnliches bestellt, da wir ein großes Ameisenproblem im Garten und auch an der Terassentür (= Gefahr, dass sie nach drinnen wandern) haben und schon verschiedenes ausprobiert hatten. Bisher hat noch nichts geholfen. Das wird bei diesem Spray, sobald es warm wird, hoffentlich hier anders. Aktuell ist es zu kalt, um eine Aussage zu treffen. Falls es mich enttäuscht, werde ich berichten.
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Ich nutze die Produkte von ARDAP seit über 20 Jahren. Es ist sehr effektiv und wirkt sehr schnell. Unbedingt die Gebrauchsanweisung beachten.
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Das Ungezieferspray von "ARDAP" kam gut und sicher verpackt an. Die (sehr gezielt mögliche) Anwendungs ist ausgesprochen einfach, die Ergebnisse sind hervorragend. Das Preis-, Leistungsverhältnis ist gut, eine ausdrückliche Kaufempfehlung von mir. Thomas
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Einfache Anwendung, gute Wirksamkeit als Präventivmaßnahme Bei einem vorliegenden Befall sollten andere Mittel eingesetzt werden.
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Alles, was du über den natürlichen Inhaltsstoff der Chrysanthemen wissen musst, erfährst du hier. Der Wirkstoff im ARDAP Repell Ungeziefer Spray ist vielseitig einsetzbar. Dabei handelt es sich um den NATÜRLICHEN Wirkstoff und nicht um den synthetischen. Innerhalb geschlossener Räume sollte man sich an die Anwendungshinweise halten und nach der Anwendung gut Durchlüftung. Die Anwendung ist wie folgt. Eine Fläche von 30 x 30 cm besprüht man mit 4 Sprühstößen aus einer Entfernung von ca. 20 cm. Haustiere sind während der Anwendung fernzuhalten und ich persönlich trage gerne einen Mundschutz. Ich habe Asthma und möchte nichts unnötig einatmen, auch wenn bei solch geringe Mengen angeblich keine ernsthafte Gefahr besteht. Da frage ich mich, wofür die Warnhinweise sind. Bei Kontakt mit der Haut bitte sofort gründlich abspülen. Die Flüssigkeit ist farblos bis leicht gelblich und hat bei mir keine Rückstände hinterlassen. Ich habe es im Badezimmer versprüht da wir in den letzten Monaten bereits zwei Silberfischchen wegen der Feuchtigkeit entdeckt hatten. Ob ich jetzt nie wieder einen sehen werde, wird sich zeigen. Der Geruch des Sprays ist jedenfalls angenehm was meine persönliches empfinden ist. Der Duft erinnert mich an Eukalyptus. Ich fand auch das er recht schnell verflogen war, was mich sehr positiv überrascht hat. Ich habe bereits Erfahrungen mit dem Wirkstoff Cypermethrin von dem ich echt selbst fast eingegangen wäre. Das hat bei mir in der Lunge gedrückt und gekratzt das ich den Hustenanfall so schnell nicht wieder vergessen werde. Und Cypermethrin wirkt auch nicht so schnell. Der Chrysanthemen Wirkstoff soll viel schneller Wirken. Das kann ich zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht sagen da es in dieser Jahreszeit keine Insekten bei uns gibt. Und nach den zwei Silberfischchen kam kein Dritter mehr hinzu. Mein Hauptproblem sind die Ameisen die zu uns hoch in den ersten Stock über den Balkon in die Wohnung kommen. Und das tun sie wirklich jedes Jahr ohne Gnade. Das andere Mittel hat ganz fies gestunken, sodass ich die Balkontür ein Tag lang nicht mehr öffnen konnte. Deshalb freue ich mich umso mehr darauf, wenn die Biester wieder kommen und ich das ARDAP Ungeziefer Spray an ihnen so richtig ausprobieren kann da es einfach nicht stinkt und ich dann die ganze Nacht die Balkontüren offen lassen kann. Wenn es so weit ist, werde mich wieder melden. Bis dahin kann ich es jedem nur empfehlen es auszuprobieren. Das wars bis jetzt von mir und wer alles darüber wissen möchte, kann sich die folgenden Informationen durchlesen. Chrysanthemum cinerariaefolium extract, oder besser bekannt als Pyrethrum, ist eines der wichtigen Wirkstoffe, im Bereich der Insektenschutzprodukte in Europa. Pyrethroide sind weit verbreitete Insektizide. Die Herstellungskosten von natürlichem Pyrethrum sind zudem hoch. Im Vergleich zu den früher üblichen Organophosphaten oder polychlorierten aromatischen Kohlenwasserstoffen ist ihre Anwendung relativ unproblematisch. Akute Vergiftungen sind selten, und die Stoffe persistieren nicht in der UmweltIn der Schädlingsbekämpfung gibt es wohl kaum ein Mittel, dass so vielseitig und flächendeckend eingesetzt wird wie das Insektizid „Pyrethrum“. Vielmehr handelt es sich dabei um ein Blüten-Extrakt, welches zur Bekämpfung fast aller Insekten eingesetzt wird. In verschiedenen Konzentrationen und Variationen findet man es in unzähligen Insektensprays für Profis, aber auch frei erhältlich. Oft wird es als natürliches Insektizid angepriesen, wobei meist die chemische Variante enthalten ist. Die insektizide Wirkung von Pyrethrum ist bereits seit dem Altertum bekannt, so wurde es in China und Persien bereits um 400 v.?Chr. eingesetzt. Nach Europa soll es Anfang des 19. Jahrhunderts gekommen sein. Der japanische Geschäftsmann Eiichiro Ueyama warb um 1880 für die Verwendung von Pyrethrum zur Moskitoabwehr und seine Frau Yuki entwickelte die noch heute bekannte Moskitospirale, bei der Pyrethrum verbrannt wird, um einen insektenabwehrenden Rauch zu erhalten. Wie wird Pyrethrum hergestellt? Bei der Herstellung von Insektiziden auf Pyrethrum-Basis muss man zwischen zwei Arten von Pyrethrum unterscheiden: Pyrethrine und Pyrethroide. Pyrethrine werden auf natürliche Weise, durch die Extraktion aus Crysanthem-Pflanzen, hergestellt. Sie enthalten die schnell wirkenden Pyrethrine wie sie hier im ARDAP enthalten sind. Pyrethroide hingegen werden sythetisch hergestellt und sind somit nicht mehr rein natürlich. Sie werden zusätzlich mit dem Stoff Piperonylbutoxid angereichert, um sie haltbarer zu machen. Sind Pyrethroide gefährlicher als Pyrethrine? Die Vermutung liegt nahe, dass die synthetisch hergestellten Pyrethrum-Insektizide gefährlicher sind, als jene auf Naturbasis. Die Antwort ist ja und nein. Pyrethroide sind nicht zwangsläufig giftiger als natürliche Pyrethrine. Sie werden ähnlich schlecht von Säugetieren aufgenommen wie natürliche Extrakte. Zudem werden sie ebenfalls sehr schnell aus dem Organismus wieder ausgeschieden. Meist nach wenigen Stunden, bis zu einem halben Tag. Allerdings sind sie beständiger als Pyrethrine. Natürliche Extrakte sind recht Luft-, Wärme und UV-empfindlich. Daher verlieren sie vor allem im Außenbereich und warmen Umgebungen relativ schnell ihre Wirkung. Pyrethroide werden durch den Wirkungsverstärker Piperonylbutoxid ergänzt und dadurch robuster gegenüber den genannten Umwelteinflüssen. Pyrethroide gelten daher in der Regel als Langzeitinsektizide, während Pyrethrine als Kurzzeitinsektizide bezeichnet werden. Pyrethroiode schädigen Säugetierorganismen aber nicht zwangsläufig mehr als Pyrethrine. Versuche mit Ratten haben gezeigt, dass die letale Dosis im Vergleich zu Insekten über 4.000 mal so groß sein müsste. Andere Insektizide liegen meist im Bereich der zehn- bis hundertfachen Dosis. Für Pyrethrine gilt die gleiche Dosis. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Pyrethroide akut gesehen nicht schädlicher als Pyrethrine sind. Sie verbleiben jedoch länger in der Umgebung führen somit zu einer stetigen Anreicherung im Organismus (insofern ein Kontakt mit dem Mittel besteht). Wie wird Pyrethrum aufgenommen? Pyrethrum ist ein Kontaktinsektizid. Das heißt, das Insekt muss mit dem Gift in Berührung kommen. Dies geschieht meist über den Kontakt mit behandelten Flächen, etwa eine Fußleiste. Es kann aber auch oral in den Organismus gelangen, etwa durch ein Aerosol. Insektensprays können dies bewirken. Es gibt Pyrethrum in flüssiger Form, als Gas, sowie in Staub- bzw. Puderform. Je nach Situation kann es demnach flexibel eingesetzt werden. Wie wirkt Pyrethrum auf Insekten? Zunächst einmal die Erklärung wie Pyrethrum als Insektengift überhaupt funktioniert. Pyrethrum blockiert die Natriumkanäle von Insekten zur Nervenmembram. Dadurch fließt ungehindert Natrium in die Nervenbahnen, wodurch diese überladen werden und keine Reize mehr weiterleiten können. Es kann dadurch zu Krämpfen und Lähmung kommen, bevor das Insekt schließlich abstirbt. Während bestimmte Insekten relativ schnell absterben, kann es bei anderen Insekten einige Zeit dauern bis der Tod eintritt. Die Wirkung ist zudem abhängig vom eingesetzten Pyrethrin, bzw. Pyrethroid. Ist Pyrethrum giftig für Menschen und Haustiere? Wie bereits beschrieben, ist die letale Dosis für eine Vergiftung bei Säugetieren relativ hoch. Eine so hohe Dosis kann nur bei extremer Aufnahme des Gifts möglich sein, im Fall einer Schädlingsbekämpfung ist dies quasi unmöglich. Damit Nebenwirkungen wie Übelkeit, Kopfschmerzen oder gar Erbrechen nicht vorkommen, sollte aber auch nicht unbedacht mit Insektensprays gesprüht werden. Frei erhältliche Sprays enthalten meist synthetische Pyrethroide welche länger in der Raumluft verbleiben. Ein dauerhafter Einsatz kann zu einer stetigen Anreicherung von Pyrethrum im eigenen Organismus führen. Vor allem, wenn sich Haustieren oder kleine Kinder in der Wohnung befinden, sollte man besser den Fachmann zu Rate ziehen. Die Symptome einer „Vergiftung“ sind zwar vergleichsweise harmlos, aber genauso einfach zu vermeiden. Einige Pyrethroide werden übrigens in kleinen Dosen zur Floh- und Zeckenbekämpfung bei Hunden eingesetzt. Sie werden sowohl direkt auf den Fall gegeben, als auch in Tabletten als Wirkstoff eingesetzt. Katzen vertragen deutlich geringere Dosen als Hunde, da sie die Insektizide nicht ausreichend ausscheiden können. Pyrethroide werden daher nicht bei Katzen eingesetzt, eine Überdosierung kann gar zum Tod führen. Was sind die Symptome einer Vergiftung mit Pyrethrum? Die Symptome einer Vergiftung beim Menschen oder Haustier sind grundsätzlich mit denen bei Insekten zu vergleichen. Da es aber kaum zu solch hohen Dosen kommt, äußert sich eine Vergiftung nicht durch Lähmungen oder Krämpfe. Die Symptome sind jedoch abhängig von der Art des Pyrethrums, sowie der Art der Vergiftung (akut oder chronisch). Akute Vergiftungen äußern sich eher in Hautreizungen und Atemwegsreizungen, sowie Jucken. Dies hängt mit dem unmittelbaren Kontakt mit dem Insektizid zusammen. Die Symptome sollten sich hier sehr schnell wieder einstellen. Chronische Vergiftungen entstehen nur bei länger anhaltendem Kontakt mit Pyrethroiden. In der Regel sind lediglich berufsmäßige Verwender wie Schädlingsbekämpfer oder Landwirte davon betroffen. Meist sind es Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Kopfschmerzen, die einen nach einer chronischen „Überdosierung“ mit Pyrethrum plagen. Auch Müdigkeit oder Schwächegefühle können entstehen. Stärkere Beschwerden werden nur sehr selten registriert, hier bedarf es einer dauerhaften Überdosierung über einen langen Zeitraum. Kann Pyrethrum gegen alle Insekten eingesetzt werden? Grundsätzlich ist Pyrethrum gegen alle Insektenarten einsetzbar. Entscheidend ist die Art der Verwendung. Insektensprays sind zur gezielten Behandlung von Wespennestern hilfreich. Bei Ameisen sind flüssige Formen zur direkten Nestbekämpfung hingegen sinnvoller. Die meisten Ameisen und auch Schaben werden hingegen mit Gelköder bekämpft, der andere Wirkstoffe enthält. Ein Allheilmittel ist Pyrethrum daher nicht, es ist aber ein relativ ungefährliches Insektizid, welches auch vom Laien relativ unbedenklich eingesetzt werden kann. Ohne das Wissen über die richtige Anwendung und die Biologie eines Insekts hilft allerdings auch das beste Insektenspray nichts. Welche Alternativen gibt es zu Pyrethrum? Die beste Alternative zum Einsatz von Insektiziden ist die Behandlung der Schädlingsquelle, bzw. die Schädlingsvorsorge. Da es aber meist erst mal zu spät ist und man erst einmal einen Status Quo benötigt, lässt sich der Insektizideinsatz nicht immer vermeiden. Wer Pyrethrum nicht traut, kann natürlich auch auf andere Mittel zurückgreifen. Diese sind in ihrer Wirksamkeit aber stark abhängig vom jeweiligen Insekt und dem Ausmaß des Befalls. De facto gibt es kaum andere Mittel, die weniger gefährlich für Säugetiere sind und gleichzeitig über eine hohe Wirksamkeit verfügen. Silikatstaub wird in manchen Bereichen wie Hühnerställen empfohlen. Da Hühner oft von Milben befallen werden, ist eine Anwendung meist flächendeckend im Stall notwendig. Wem Spot-Ons zu aufwendig oder teuer sind, kann sein Glück mit Silikatstaub versuchen. Auch bei anderen Insekten wie Ameisen oder Speckkäfern können einzelne Bereiche damit behandelt werden. Die Wirksamkeit ist aber relativ schwach. Die Insekten sollen durch Berührung mit dem Staub austrocknen, was bei längerem Kontakt mit dem Staub auch geschieht. In der Praxis bedeutet dies allerdings die Hühner einzupudern, als auch den Stall flächendeckend zu behandeln. Da der Staub aber ungefährlich ist, besteht zumindest keine Gesundheitsgefahr für Tier und Mensch. Der Einsatz gegen Ameisen oder andere Insekten ist überwiegend eher ernüchternd, flüssiger Silikatstaub ist etwas besser in der Handhabung und somit auch Wirksamkeit, reines Pulver tötet meist nur einen geringen Teil des Befalls ab. Zudem ist er nur schwer in die betroffenen Stellen wie Zwischendecke oder Fußleisten zu verteilen. Somit bleibt Pyrethrum die 1. Wahl, wenn es um effektive Schädlingsbekämpfung geht. Du findest meine Rezension nützlich? Dann lass es mich wissen und bleib gesund.
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Der Zerstäuber kam ordentlich verpackt und ohne Beschädigungen bei mir an. Es handelt sich dabei um eine Pumpflasche, was mir persönlich sehr gut gefällt, da so auf ein Treibgas verzichtet werden kann. Mit der Düse kann man das Mittel gezielt auch an etwas schwierig zugänglichen Stellen anwenden. Die Wirkungsweise unterscheidet sich deutlich von einem klassischen Insektenspray. Während Insektenspray nahezu sofort wirkt, muss dass Mittel von Ardap zuerst von den Insekten aufgenommen werden, um dann zu wirken. Das hat Vor- und Nachteile. Nachtrikig ist, dass man wie gesagt etwas Zeit benötigt, bis die Insekten vernichtet sind. Der größte Vorteil ist aber, dass das Mittel längerfristig wirkt. Wenn man also die bevorzugten Plätze behandelt, wo sich die Schadinsekten gern aufhalten, so wirkt das Mittel über mehrere Tage. So kann man damit auch Stellen behandeln, wo die Haustiere nicht hin gelangen, wodurch eine Aufnahme des Mittels durch Hunde oder Katzen verhindert werden kann, obwohl das Mittel laut Hersteller für Haustiere ungefährlich sein soll. Ein weiterer Nachteil, den ich persönlich zwar nicht so sehe, aber viele abschrecken dürfte, ist der im Verhältnis zu einem klassischen Insektenspray hohe Preis. Aber dafür hat man mit dem Mittel sich nicht das Problem, dass man den Raum, in den es angewendet wurde, für längere Zeit nicht betreten soll und ihn danach kräftig lüften muss. Das Mittel verbreitet sich nicht über die Luft, so dass hier keine Gefahr besteht, dass man selbst etwas von dem Mittel aufnimmt. Auch der Geruch ist nur unmittelbar nach dem Auftragen feststellbar, wobei es wirklich kaum riecht, aber bereits wenige Minuten später riecht man nichts mehr davon und das war mir persönlich sehr wichtig. Wenn man seine Wohnung langfristig von Schadinsekten frei haben will, ist das Spray eine sehr gute Wahl. Allerdings muss man das Mittel sehr gezielt einsetzen und es an den Stellen aufbringen, wo sich die Insekten auch hin begeben. Der im ersten Moment hohe Preis relativiert sich allerdings sehr schnell, da das Mittel über mehrere Tage sehr zuverlässig wirkt. Für mich ist es auch ein sehr großer Vorteil, dass es nicht schädlich für meine Katzen ist und auch nicht über die Luft im Raum verteilt wird, wo man es selbst einatmen könnte. Von mir gibt es daher eine ganz klare Kaufempfehlung, man muss sich aber im Klaren sein, dass man gezielt die Stellen behandeln muss, wo sich die Insekten auch hin begeben. Gegen fliegende Insekten wirkt es so nur zeitverzögert, aber dann auch über mehrere Tage sehr zuverlässig
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Der beim ARDAP Ungeziefer Zerstäuber verwendete Wirkstoff ist Chrysanthemum-cinerariaefolium-Extrakt. Dieser Wirkstoff ist ein Repellent, das bedeutet, dass es Insekten abschreckt. Der Wirkstoff ist allgemein bekannt und verbreitet. Wer es nicht kennt, hier sind einige Details zu dem Wirkstoff: Dies ist ein natürlicher Extrakt, der aus den Blüten von Tanacetum cinerariifolium (auch bekannt als Dalmatinische Insektenblume) gewonnen wird. Er enthält Pyrethrine, die als Insektizide wirken. Dieser Wirkstoff ist aufgrund seiner natürlichen Herkunft und Wirksamkeit bei der Schädlingsbekämpfung weit verbreitet und wird oft in Produkten verwendet, die auf eine geringere Umweltbelastung abzielen. Der Extrakt ist hier in einer Konzentration von 0,3% in dem Aerosolprodukt enthalten, das überraschenderweise etwa das 10fache von dem ist, was ein bekanntes Markenprodukt (R..d) davon bietet.
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Der ARDAP Repell Ungeziefer Zerstäuber in der 500ml Flasche ist Bestens zur Vorbeugung geeignet. Einsatzbereich ist wie letztes Jahr das Gartenhaus. Hilft nicht nur bei akutem Befall sondern kann auch wunderbar vorbeugend eingesetzt werden. Pumpspühkopf funktioniert super, lässt sich 1A dosieren. Mit den beiden Wirkstoffen Pyrethrum aus der Chrysantheme und Geraniol ist es ein Garant für den Erfolg. Bestes Ungezieferspray.
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