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“Kurzum, ich habe mir durch schlechte Ernährungsgewohnheiten (Süßigkeiten, Snacks, massig verarbeitete Lebensmittel und Soft-/Energydrinks) im Kindes- und Jugendalter den Verdauungstrakt massiv zerschossen.
Messer Stechende Magenschmerzen kombiniert mit, nach verfaulten Eiern riechende Aufstoss Gasen und eine Vielzahl an Hautproblemen und Unbehagen waren Schmerz genug, meine Sucht (nach ungesundem Essen) zu bekämpfen und meine Ernährung deutlich umzustellen.
Dies half immens, jedoch war das Resultat meiner Verdauung nie wirklich gut. Es variierte. Über die Jahre hab ich von Vegan bis Carnivor alles an Ernährungsweisen ausprobiert und versuche heute meine Erkenntnisse in eine für mich optimierte ausgewogene Ernährung umzusetzen:
Neu5GC und Milchfrei, gekeimte und gekochte Saaten wie Buchweizen, Getreide, Quinoa etc., lange Teigführung, (saisonales) NiedrigOxalat Gemüse(z.B TK Erbse/Mais, Kohlgemüse, Kürbis, Rettich, Zwiebeln etc.), Nüsse+Samen, Obst (möglichst saisonal) aber auch viel Fleisch (Geflügel(Leber/Innereien), Kaninchen, Känguru, Wildlachs/Sardinen/Eismeergarnelen, Eier - alles Neu5GC frei) oft auch Schwefel und Lithiumreiches Quellwasser, ab und zu ein Tropfen Lugolsche Lösung (6,5mg Jod pro Tropfen und Woche), Salz mit Jod und Selen angereichert, kombiniert mit UVB haltigem Licht (für Vitamin D und weitere) um so eine möglichst mikronährstoffdichte Ernährung und Lebensweise zu haben.
Ich habe über die Jahre einiges an Probiotika ausprobiert, doch wirkliche Erfolge ließen auf sich warten.
Ich stoppte es irgendwann da ich Artikel las und Videos schaute (Udo Pollmer über Probiotika) bei denen es bei Probiotika teilweise zu SIBO (small intestinal bacterial overgrowth) also eine (Fehl-)Besiedelung des Dünndarms kommen kann. Hier sollen aber nur wenig Mikroorganismen vorkommen, dieser Teil soll möglichst wenig besiedelt sein, da hier der Großteil der hauseigenen enzymatischen Verdauung und Resorption von Nährstoffen stattfindet. Hauptsächlich sollen Darmbakterien im Dickdarm wirken, hier wird quasi dass zersetzt was wir selber nicht verdauen können und es hilft durch die Produktion von kurzkettigen Fettsäuren (Butyrat) den Darm gesundzuhalten.
Aber wie gesagt, trotz sehr guter optimierter Ernährung war meine Verdauung oft bescheiden.
Nach langer Abwägung entschloss ich auf Google: „Probiotika nicht wirksam“ einzugeben und bin auf einen Artikel gestossen bei welchem Kijimea empfohlen wurde.
Ich war etwas misstrauisch, dadurch, dass ich in der Vergangenheit nur bedingte Ergebnisse mit Probiotika hatte und dachte es sei vielleicht doch nur ein weiterer NEM CashGrab, aber die Seite machte einen sehr seriösen Eindruck und die Produkte schienen mir, mit biochemischen Hintergrundwissen, durchaus sinnvoll zusammengesetellt.
Die Probiotika sind durchaus sehr teuer (teilweise 3-6x) verglichen mit anderen Produkten, allerdings das einzige Produkt, dass eine Anzahl an 53 unterschiedlichen Bakterienstämmen inne hat, als auch, dass die einzelnen Tabletten in Blistern eingeschweißt sind und damit deutlich haltbarer und besser geschützt vor Umwelteinflüssen bzw. Degradation durch Luft(feuchtigkeit) oder Licht. Also an der Preisschraube könnte Kijimea noch etwas drehen um es massentauglicher zu machen.
Ich habe mich dazu entschlossen, erstmal alles platt zu machen was bisher in mir wuselte.
Antibiotikum, Nystatin/Antimykotikum, Antiparasitikum, kombiniert mit häufigem Verzehr von rohem Knoblauch. Dies machte ich aus dem Grund, um das bisher bestehende negative Millieu (welches Endotoxine produzieren kann) platt zu machen, sodass die nützlichen Bakterien viel weniger Konkurrenz haben und sich dadurch besser etablieren können.
Gleichzeitig begann ich mit der Einnahme von Kijimea K53. Dies führte ich nach dem Auslaufen der Antimikrobiellen Mittel fort.
Ich nahm jeden Tag mindesten eine Tablette, an manchen auch 2.
Es hat jetzt fast zwei Monate gedauert bevor ich vom Effekt von K53 merklich was spüren konnte.
Zwischendrin Durchfall und nicht so gute Verdauung und auch Unbehagen, Zweifel ob Kijimea doch nur vergeudetes Geld und Hoffnung war.
Aber nach strikter täglicher Einnahme entfaltete sich schließlich dann doch der Effekt.
Ich esse von Natur aus relativ ballaststoffreich, also genug potentielles Futter bzw. Präbiotika sind vorhanden.
Davor war der Kot oft wie ein flatschiger Haufen, oft mit Luftlöchern durchzogen.
Mittlerweile kommt der Stuhlgang wieder als relativ gut geformte „Wurst“ raus, ohne Luftlöcher, dunkler, man sieht merklich, das was oben reinkam ist deutlich besser verdaut.
Auch fast jegliche Blähungen sind Geschichte.
Natürlich gibt es Tage da ist es besser, an anderen teils dann doch nicht (da zweifelt man dann), aber im Großen kann ich daran ableiten das Kijimea K53 wirken muss.
Wie gesagt ich empfehle vorher alles platt zu machen, damit man Pathogene und die damit anfallenden Endotoxine erstmal los wird (vielleicht mit Zeolith (o.ä.) und Aktivkohle den „Abfall“ binden und ausscheiden), um möglichst ein konkurrenzfreihes Millieu zu erschaffen, in welchem sich die Darmbakterien gut ansiedeln können. Gleichzeitig ist es wichtig mikronähstoffdicht und auch ballaststoffreich zu essen, sodass die Darmbakterien genug Futter haben und sich die Darmschleimhaut und das Immunsystem regenieren und neu etablieren können.
Ich hoffe ich konnte mit dieser ausführlichen Beschreibung und Bewertung weiterhelfen! :)”
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“Wochenlange Antibiotika und Schmerzmittel haben meinem Darm vor einem Jahr stark zugesetzt. Ich habe einiges ausprobiert, damit er wieder normal arbeitet, aber erst mit Kijimea K53 Advance ging es aufwärts.. Die Verdauung wurde besser, der Stuhlgang regelmäßiger und die Blähungen weniger. Inzwischen ist die 4. 84-er Packung fast aufgebraucht.”