“Unser Rasen sieht von Zeit zu Zeit furchtbar aus. Könnte daran liegen, dass der Regen fehlt, aber Kraftfutter hatte das Gras auch lange nicht. Also den Regen abgewartet und sofort mit dem Streuwagen geflitzt.Mir ist dabei aufgefallen, dass der Dünger optisch echt schön aussieht. Er könnte natürlich aussehen wie er will, die Wirkung zählt, aber diese kleinen runden grauen Steinchen haben was dekoratives.Leider fand das der Streuwagen so gar nicht. Ich weiß nicht, was das Problem war, vielleicht die Runde Form der Körner (sonst sind diese ja eher eckig wie Kies), auf jeden Fall haben sich die Räder nicht so recht drehen können, der Ausbringmechanismus war wie blockiert. Ich konnte ihn dann nicht wie üblich hinter mir herziehen, sondern musste ihn vor mir her schieben und dann ging es.Dank der hellgrauen Farbe des Düngers konnte ich gut erkennen wo ich schon war und konnte so gleichmäßig verteilen. Und keine 10min später hat sich alles aufgelöst. Erstaunlich.Es ist also wichtig, dass der Rasen feucht ist. Allerdings habe ich mich nicht daran gehalten und am zweiten Tag nach der Düngung schon wieder gegossen.Interessant finde ich ja den Schwefelanteil im Dünger. Hatte ich bisher noch nicht.Insgesamt finde ich den Informationsanteil nicht hoch. Es wird von Recycling und Upcycling gesprochen aber was genau man gemacht hat, wird verschwiegen.Es dauert etwa eine Woche, dann sieht man erste Erfolge und grünere Grashalme.”
“Okay es war vielleicht nicht meine beste Idee Rasendünger zu testen, wenn es seit Wochen heiß und trocken ist.Also habe ich eine kleine Parzelle des Rasens abgesteckt (zum Erstaunen der Amseln) und dort den Dünger verteil. Gegossen habe ich abends mit dem Wasser aus den Regenfässern die das Wasser des Garagendachs auffangen (unter Beobachtung der Amseln natürlich).Der Dünger ist trocken und staubig und schaut aus wie Split den man auf Wege gibt.Er riecht sehr stark, lässt sich aber mit der Hand sehr gut verteilen.Und, und dies ist das Wichtigste, bereits nach wenigen Tagen war der Rasen üppiger und er sah grüner aus als der unbehandelte Rest des Rasens.Bei gut 600 Quadratmetern insgesamt schaut diese kleine grüne und dichte Parzelle schon etwas juxig aus.Er scheint also tatsächlich etwas zu verändern.Ich gehe davon aus, dass die Wirkung vorhanden ist, aber erst wirklich sichtbar und voll ist, wenn es regnet und eben nicht draußen knochentrocken ist.Anhand meines Feldversuchs kann ich davon ausgehen und bin guter Dinge.”
“Dieser NPK-Rasendünger, von Allflor, kommt einfach verpackt in einem Plastiksäckchen macht aber trotzdem einen ordentlichen Eindruck. Die Konsistenz ist recht grobkörnig und groß. Wie üblich, bei dieser Art von Dünger, ist der Geruch klar und deutlich wahrnehmbar – auch beim Düngen selbst. Auf der Verpackung, welche übrigens nicht widerverschließbar ist, ist eine Anleitung vorhanden somit kann beim Ausbringen auch nicht viel schiefgehen. Auf einer kleinen Testfläche ca. 3x3 Meter konnte ich sichtbare Erfolge feststellen nach ca. 1 1/2Wochen - wir bewässern regelmäßig. Für mich ist das ein normaler NPK-Dünger der derzeit 32,95€ (2,64€ / Kilogramm – August 2022) kostet was schon leicht erhöht ist. Vergleichbare Produkte, im Verhältnis 10-15-10, gibt’s schon für 2,00 €/kg. Als VINE-Stimme konnte ich einen 12,5 Kilogramm Sack hiervon kostenfrei Ausprobieren.”
“Der Rasendünger erinnert von der Beschaffenheit her an feinen Kies und ich habe ihn nun vor einigen Tagen großflächig auf unserem durch die Hitze und den wenigen Regen doch stark in Mitleidenschaft gezogenen Rasen verteilt. Nun, nach bereits wenigen Tagen, und guter Bewässerung sprießt der Rasen wieder mehr und sieht auch schon ein wenig kräftiger und grüner ausDer Rasendünger scheint somit gut zu funktionieren und ich werde ihn auch gerne weiterhin verwenden. Da er sehr ergiebig ist reicht er bei unserem Rasen sicherlich bis in das nächste Jahr hinein aus.”
“Dünger für Frühling, Sommer und Herbst, insofern eine Allzweckwaffe lt. Herstellerangaben. Der erste Versuch Ende Juli/Anfang August ist dann gleich mal verbrannt, was will man machen.Auf den Zusatz von Schwefel könnte ich bei dem vorhandenen pH-Wert unseres Bodens verzichten, der Preis scheint fair, die Lieferung erfolgte etwas staubig, aber beschädigungsfrei.Preislich reißt man keine Bäume aus, trampelt aber auch kein Gras klein ;)”
“12,5kg in einem wabbeligen Pappkarton zu versenden, ist eine interessante Idee. Die Düngerzusammensetzung stört das natürlich nicht. Den Anwender schon, denn der steht in einer wunderbaren Staubwolke. Ich habe noch nie mit Staubmaske Dünger auf meinen Rasen geworfen.Die Wirkung war tatsächlich ganz positiv nach der ersten Woche (fleißig aus der Regenwasserzisterne bewässer!). Allerdings war in der zweiten Woche die Zisterne schon ziemlich geleert und ich habe es aufgegeben einen grünen Rasen hinzubekommen. Jetzt habe ich aber immerhin einen relativ dichten braunen Rasen, der von grünem Unkraut (Klee & Gänseblümchen) aufgelockert wird.Im Herbst werde ich aber gerne einen zweiten Anlauf mit diesem Dünger nehmen.”
“Zugegeben ist Anfang August nicht unbedingt die optimale Jahreszeit um einen Rasendünger zu testen. Aber, was soll ich machen – ich habe den Dünger jetzt zum Test erhalten.Es handelt sich um einen Dünger mit ungefähr gleichen Anteilen Stickstoff, Phosphat, Kalium und Schwefel. Die drei ersten Bestandteile sind üblich, der Schwefel eher nicht. Der Schwefel soll dem Rasen bei der Aufnahme von Stickstoff helfen. Stickstoff ist vergleichsweise wenig in diesem Dünger – halb so wild, da die meisten Dünger vom Discounter einen sehr hohen Stickstoffanteil haben kann man das Prima ergänzen: Erstmal mit dem Allflor Dünger anfangen, wenn der Rasen nach 3 Wochen noch nicht so recht will, nochmal etwas Diskounter Dünger nachlegen.Das Granulat erinnert von der Form her etwas an Split. Es ist aber relativ weich gebunden, wodurch es sich ganz gut auflöst. Der Nachteil hiervon ist, dass es auch in der Tüte etwas zerbröselt und das Düngen somit eine staubige Angelegenheit ist.Ich habe meinen Rasen vor 2 Wochen mit dem Allflor Dünger behandelt. Er war zwar noch grün, hatte das Wachstum aber weitgehend eingestellt (trotz regemäßigem Bewässern). Jetzt sieht es wieder besser auch und wächst trotz der Hitze wieder ein wenig. Mehr kann man um diese Jahreszeit kaum erwarten.Soweit ich es beurteilen kann ist der Dünger OK. Es könnte etwas mehr Stickstoff drin sein und er staubt halt etwas. Daher ziehe ich einen Stern ab und bewerte den Allflor Dünger mit 4 Sternen.”
“"Allflor Eco Langzeit Rasendünger" ist ein NPK-Dünger aus biologischen Abfallprodukten der Nahrungsmittelindustrie. Vereinfacht gesagt: Das Produkt ist industriell hergestellter Kompost in Form von Granulat. Der Dünger enthält Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K). Ein organischer Dünger wird durch die Mikroorganismen im Boden zersetzt und gibt dabei die Wirkstoffe über einer längeren Zeitraum ab.Pflanzen brauchen zum Wachstum genügend Licht, die richtige Temperatur, ausreichend Wasser und den richtigen Dünger. Jetzt ist Anfang August und wir sind mitten in einer länger dauernden Trockenperiode. Der Rasen hat darunter stark gelitten und benötigt unbedingt Wasser. Eine Düngung ist aktuell nicht sinnvoll und würde nicht helfen.Bei vorhandenem Rasen ist der beste Zeitpunkt für die Düngung etwa März bis April, da es zu dieser Zeit genügend Regen gibt. Bei Regenperioden kann auch während des Jahres nachgedüngt werden. Soll der Rasen neu angelegt werden, ist es sinnvoll, den Dünger vorher leicht in den Boden einzuarbeiten."Allflor Eco Langzeit Rasendünger" enthält kein Eisen zur Bekämpfung von Moos. Herbizide gegen andere Kräuter sind auch nicht enthalten. So lässt sich dieser Dünger bedenkenlos auch im Gemüsebau verwenden.Fazit: NPK-Dünger, lange Wirksamkeit, in Regenperioden einsetzen und universell verwendbar. Es gibt fünf Sterne.”