“Ich habe verschiedene Knochenbrühen getestet. Wichtig war mir dabei der Anteil der Knochenessenz selbst und die Kochzeit. Da ich Tomaten nicht vertrage, war Bronx eine gute Wahl. Ich trinke die Brühe kalt oder verwende sie zum kochen. Kalt ist sie allerdings auch gut genießbar. Einziger Nachteil, wenn man die Brühe nach dem Öffnen im Kühlschrank lagert wird sie Gelartig und um diese dann wieder zu verzehren muss sie eher Zimmertemp. annehmen.”
“Ich praktiziere Intervall Fasten und fasten öfters länger als vierundzwanzig Stunden. Die Knochenbrühe hilft mir durch die fasten Zeit und ich weiß es gibt meiner Körper etwas sehr gut.”
“Leider ist die Knochenbrühe gar nicht so leicht verdaulich, wie die Artikel hier beschreiben, denn sie enthält Zwiebeln. Sie ist daher zB nicht geeignet für Leaky-Gut-Patienten, die akut einen hohen Regenerationsbedarf haben. Ich habe nach einem Klinikaufenthalt mit Leaky-Gut-Schonkost die Empfehlung bekommen, weiterhin Knochenbrühe zu mir zu nehmen. In der Klinik wurden Brühen ohne Zwiebeln, Lauch etc. gekocht. Die Brox Brühe enthält im Vgl. zu Konkurrenzangeboten 'nur' Zwiebeln von den schwerverdaulichen Zutaten, aber dennoch ist das schon zu viel für jemanden, der wirklich einen geschädigten Darm hat, wie ich nun festgestellt habe. Es wäre wirklich toll, wenn es die Rinderknochenbrühe als echte Schonkost-Variante gäbe (so wie zumindest meine Ärzte es empfehlen).”