“Ich habe 12 dieser LED-Module unter Verwendung von Wärmeleitpaste und Polyamidschrauben auf einem Alublech befestigt. Damit sollte ein 230W-Halogenstab in einer älteren Deckenleuchte ersetzt werden. Die Montage war einfach, allerdings ließen sich die Anschlussdrähte nicht so einfach mit den +24V/0V-Punkten auf den Platinen verlöten. Nach dem ersten Einschalten brannten auch alle LEDs, allerdings nahm das Alublech nach ein paar Minuten eine Temperatur von über 100 °C an. Nach Hinzufügen einiger Kühlkörper und der Schwärzung und Vergrößerung des Alublechs liegt die Temperatur nun bei 82 °C. Vermutlich werde ich per Vorwiderstand die Betriebsspannung auf 21...22V senken müssen, damit auch im Sommer die Temperatur ein Stück unter 85 °C bleibt. Dadurch sinkt zwar die Helligkeit, aber die ist sowieso außerordentlich hoch.
Leider enthält das Datenblatt keine Angaben zur Kühlung, zur Verlustleistung oder zum Wirkungsgrad eines LED-Moduls”
“-So ist es "richtig", das sind echte DIY-Kundenvorteile, super, danke:
-LED mit kleinem dünnen Alu-Träger: dadurch ist einerseits gute Lötbarkeit der Anschlusskabel mit Standardlötkolben statt SMD-Reflow möglich und anschliessend leichte Montierbarkeit auf
"richtigen" Kühlkörper. Auch von Laien leicht möglich ohne Überhitzungsgefahr der LED.
-Verwendbarkeit Standardspannung 24V mit Toleranz statt speziell angepasster Stromquelle,
da auf Metallkernleiterplatte bereits Konstantstromquelle(n) integriert sind.
-Sehr gut: Lichtstrom über 100lm/W und das bei 2700K.
-Sehr gut: 5W-LED ->540lm/ 2700K”