"Ich bin Claudia und mein Billy kam mit 11 Monaten ganz ungeplant zu mir.\r\n\r\nIch war in Salzburg unterwegs und habe mir Gut Aiderbichl angeschaut. Als der Hundebetreuer mit einer Gruppe Hunden an mir vorbei ging, stach einer lauthals heraus. Als ich ihn ansprach, legte er den Kopf in meine H\u00e4nde und so wurde ich auserw\u00e4hlt. Billy ist ein bosnischer Stra\u00dfenhund, dessen Seele im Welpenalter schon so manche Narbe davon getragen hat, ebenso hat er ein Augenlicht nach Verletzung verloren. Ganz kurz: Ein Angsthund, der die Au\u00dfenwelt als Feind betrachtete.\r\n\r\nIm Alter von 2 Jahren fingen dann die gesundheitlichen Probleme an. Er hatte den 1. Epilepsie-Anfall und den 2. dann 2 Wochen sp\u00e4ter. Nat\u00fcrlich fuhr ich voller Sorge in die Tierklinik und dort wurde mir mit Nachdruck klar gemacht, dass es nur diesen einen Weg gibt, n\u00e4mlich die Einstellung mit einem Antiepileptikum, eventuell auch in Kombination mit weiteren Medikamenten. Ich solle auf keinen Fall anders an die Sache herangehen, das k\u00f6nnte sonst das Lebensende bedeuten. Das sa\u00df ganz tief in mir drin.\r\n\r\nIm Laufe der Zeit h\u00e4uften sich die Probleme, W\u00fcrgen und Grasfressattacken mit Panik, Juckreiz immer wieder, schwarz geschleckte Pfoten, tr\u00e4nend und entz\u00fcndete und verklebte Augen und dann auch Analdr\u00fcsenprobleme. Da im Notdienst Spritzen und da eine Blutabnahme, immer und immer wieder das \u00e4hnliche Programm mit dem Ergebnis, dass uns anhaltend nicht geholfen werden konnte, Analdr\u00fcsen entleeren, Infusionen in der Klinik, R\u00f6ntgen und Weitere Ma\u00dfnahmen: Ultraschall, da eine Tablette und da eine. Die Krallen viel zu lang, kein Tierarzt traute sich daran und ich bekam den Vorschlag unter Narkose, sie abzuschneiden zu lassen und zu ver\u00f6den. Das kam nat\u00fcrlich nicht in Frage. Ich habe damals schon versucht, die Dinge auf ein Minimum zu reduzieren, weil mein Bauchgef\u00fchl mich warnte.\r\n\r\nIch war mittlerweile nur noch in Sorge, gestresst und rastlos und f\u00fchlte mich bis dahin machtlos und der Situation ausgeliefert. Billy sah zunehmend schlechter aus, ein Schatten seiner selbst, trauriger Blick und schwache Haltung.\r\n\r\nIm Nachhinein habe ich doch sehr lange gewartet, bis ich beschloss, dass es so nicht weitergehen konnte und es doch irgendwie eine andere M\u00f6glichkeit geben musste. Ich suchte, bis ich es fand! Meine Recherche online hat mich dann zum Dr. Franz Spitzer Team gef\u00fchrt. Das war der Beginn eines neuen Weges f\u00fcr mich und Billy.\r\n\r\nAlles \u00e4nderte sich sofort nach dem Erstgespr\u00e4ch, weil es mir neue M\u00f6glichkeiten und Wege ank\u00fcndigte. Ich war voller Hoffnung und total aufgeregt, dass es da doch noch etwas gab, fernab des Gew\u00f6hnlichen und einem total anderen, mir sofort verst\u00e4ndlichen Ansatz. Ich wusste, DAS ist es. Egal was auf mich zukommen w\u00fcrde, ich sah es als einzige Chance, etwas an unserer Situation langanhaltend ver\u00e4ndern zu k\u00f6nnen und den Blick wieder auf Gesundsein richten zu k\u00f6nnen und nicht wie vorher auf Krankheit. Und so kam es dann auch \ud83d\ude0a\r\n\r\nEine Reise voller Erkenntnisse begann mit wundervollen Momenten, AHA-Erlebnissen und einem grandiosen Ergebnis:\r\n\r\nBilly ist mit 9 Jahren fitter als er es mit 4 Jahren war, er ist anfallsfrei seit fast 2 Jahren ohne Medikamente, er hat gl\u00e4nzendes Fell, seine Augen (auch sein blindes) sind reizlos, die Pfoten sind wunderbar, die Krallen kurz und reizlose Analdr\u00fcsen. Sein ganzer K\u00f6rperausdruck ist stark und lebendig, er hat eine gute Muskulatur. Er nimmt keine Medikamente mehr, erh\u00e4lt auf ihn abgestimmte Supplemente und ist ruhiger geworden, er kann Stresssituationen besser verarbeiten und er liebt sein Futter. Und das Beste, wir haben eine viel engere Bindung zueinander aufgebaut.\r\n\r\nIch w\u00fcrde schwindeln, wenn ich sage, es war immer leicht, es gab H\u00f6hen und Tiefen und manchmal auch Tr\u00e4nen. Ich wurde gut aufgefangen, ehrlich und klar und so konnte ich gest\u00e4rkt weitermachen.\r\n\r\nGleich zu Beginn wurde mir bewusst, wie vergiftet der K\u00f6rper meines Hundes war und dies die ganzen Symptome verursachte. Allein durch den Tierschutzstatus bekam er in 2 Jahren 15 Impfungen und unz\u00e4hlige Wurmkuren. Das war der Ansporn f\u00fcr mich diesen Weg erst recht zu gehen. Faszinierend f\u00fcr mich war, zu erkennen, wie sehr mein Hund meine eigene Last mittr\u00e4gt und wie ich durch mein eigenes Denken und F\u00fchlen dazu beitragen kann, ihn zu entlasten. Der Schl\u00fcssel zu mehr Ruhe und Entspannung bei Billy war das Ende meiner Rastlosigkeit, das Wieder-bei-mir-ankommen, mein Herz f\u00fcr ihn zu \u00f6ffnen und immer mehr im Hier und Jetzt zu sein.\r\n\r\nDie Mindset-Gespr\u00e4che, die es auch in der Akademie gibt, haben das m\u00f6glich gemacht, sehr emotional und am Ende befreiend und sie haben meinen Blickwinkel ver\u00e4ndert. Weiche ich heute mal davon ab, wird es mir selbst bewusst, ein riesiger Fortschritt und falls mal nicht, mein Hund zeigt es mir gleich und ich sehe es!\r\n\r\nIn verschiedenen Bereichen der ganzheitlichen Gesundheit, wie Ern\u00e4hrung, Naturheilkunde und Verhaltenstraining, habe ich unglaublich viel gelernt. Dieses Wissen hat mich wieder eigenverantwortlich werden lassen, dazu beigetragen, mir wieder selbst zu vertrauen und es hat mich gewappnet f\u00fcr die kommende Zeit. Daf\u00fcr bin ich so sehr dankbar.\r\n\r\nDie Unterst\u00fctzung des gesamten Teams, die tier\u00e4rztliche Betreuung, die Akademie an sich, das umfassende Wissen auf unterschiedlichsten Ebenen, die kontinuierliche Erreichbarkeit und Schulung in den Live-Calls, die individuelle Betrachtung jedes Einzelnen, die M\u00f6glichkeit das Tempo selbst bestimmen zu k\u00f6nnen und es an das Tempo meines Hundes anpassen zu k\u00f6nnen, die Arbeit am eigenen Mindset und auch die Kommunikation mit den anderen Mitstreitern waren eine sehr gro\u00dfe Hilfe im Proze\u00df w\u00e4hrend unserer ganzen Zeit in der Akademie.\r\n\r\nIch bin so stolz auf mich, diesen Weg weiter zu gehen. "
"Ich bin Claudia und mein Billy kam mit 11 Monaten ganz ungeplant zu mir.\r\n\r\nIch war in Salzburg unterwegs und habe mir Gut Aiderbichl angeschaut. Als der Hundebetreuer mit einer Gruppe Hunden an mir vorbei ging, stach einer lauthals heraus. Als ich ihn ansprach, legte er den Kopf in meine H\u00e4nde und so wurde ich auserw\u00e4hlt. Billy ist ein bosnischer Stra\u00dfenhund, dessen Seele im Welpenalter schon so manche Narbe davon getragen hat, ebenso hat er ein Augenlicht nach Verletzung verloren. Ganz kurz: Ein Angsthund, der die Au\u00dfenwelt als Feind betrachtete.\r\n\r\nIm Alter von 2 Jahren fingen dann die gesundheitlichen Probleme an. Er hatte den 1. Epilepsie-Anfall und den 2. dann 2 Wochen sp\u00e4ter. Nat\u00fcrlich fuhr ich voller Sorge in die Tierklinik und dort wurde mir mit Nachdruck klar gemacht, dass es nur diesen einen Weg gibt, n\u00e4mlich die Einstellung mit einem Antiepileptikum, eventuell auch in Kombination mit weiteren Medikamenten. Ich solle auf keinen Fall anders an die Sache herangehen, das k\u00f6nnte sonst das Lebensende bedeuten. Das sa\u00df ganz tief in mir drin.\r\n\r\nIm Laufe der Zeit h\u00e4uften sich die Probleme, W\u00fcrgen und Grasfressattacken mit Panik, Juckreiz immer wieder, schwarz geschleckte Pfoten, tr\u00e4nend und entz\u00fcndete und verklebte Augen und dann auch Analdr\u00fcsenprobleme. Da im Notdienst Spritzen und da eine Blutabnahme, immer und immer wieder das \u00e4hnliche Programm mit dem Ergebnis, dass uns anhaltend nicht geholfen werden konnte, Analdr\u00fcsen entleeren, Infusionen in der Klinik, R\u00f6ntgen und Weitere Ma\u00dfnahmen: Ultraschall, da eine Tablette und da eine. Die Krallen viel zu lang, kein Tierarzt traute sich daran und ich bekam den Vorschlag unter Narkose, sie abzuschneiden zu lassen und zu ver\u00f6den. Das kam nat\u00fcrlich nicht in Frage. Ich habe damals schon versucht, die Dinge auf ein Minimum zu reduzieren, weil mein Bauchgef\u00fchl mich warnte.\r\n\r\nIch war mittlerweile nur noch in Sorge, gestresst und rastlos und f\u00fchlte mich bis dahin machtlos und der Situation ausgeliefert. Billy sah zunehmend schlechter aus, ein Schatten seiner selbst, trauriger Blick und schwache Haltung.\r\n\r\nIm Nachhinein habe ich doch sehr lange gewartet, bis ich beschloss, dass es so nicht weitergehen konnte und es doch irgendwie eine andere M\u00f6glichkeit geben musste. Ich suchte, bis ich es fand! Meine Recherche online hat mich dann zum Dr. Franz Spitzer Team gef\u00fchrt. Das war der Beginn eines neuen Weges f\u00fcr mich und Billy.\r\n\r\nAlles \u00e4nderte sich sofort nach dem Erstgespr\u00e4ch, weil es mir neue M\u00f6glichkeiten und Wege ank\u00fcndigte. Ich war voller Hoffnung und total aufgeregt, dass es da doch noch etwas gab, fernab des Gew\u00f6hnlichen und einem total anderen, mir sofort verst\u00e4ndlichen Ansatz. Ich wusste, DAS ist es. Egal was auf mich zukommen w\u00fcrde, ich sah es als einzige Chance, etwas an unserer Situation langanhaltend ver\u00e4ndern zu k\u00f6nnen und den Blick wieder auf Gesundsein richten zu k\u00f6nnen und nicht wie vorher auf Krankheit. Und so kam es dann auch \ud83d\ude0a\r\n\r\nEine Reise voller Erkenntnisse begann mit wundervollen Momenten, AHA-Erlebnissen und einem grandiosen Ergebnis:\r\n\r\nBilly ist mit 9 Jahren fitter als er es mit 4 Jahren war, er ist anfallsfrei seit fast 2 Jahren ohne Medikamente, er hat gl\u00e4nzendes Fell, seine Augen (auch sein blindes) sind reizlos, die Pfoten sind wunderbar, die Krallen kurz und reizlose Analdr\u00fcsen. Sein ganzer K\u00f6rperausdruck ist stark und lebendig, er hat eine gute Muskulatur. Er nimmt keine Medikamente mehr, erh\u00e4lt auf ihn abgestimmte Supplemente und ist ruhiger geworden, er kann Stresssituationen besser verarbeiten und er liebt sein Futter. Und das Beste, wir haben eine viel engere Bindung zueinander aufgebaut.\r\n\r\nIch w\u00fcrde schwindeln, wenn ich sage, es war immer leicht, es gab H\u00f6hen und Tiefen und manchmal auch Tr\u00e4nen. Ich wurde gut aufgefangen, ehrlich und klar und so konnte ich gest\u00e4rkt weitermachen.\r\n\r\nGleich zu Beginn wurde mir bewusst, wie vergiftet der K\u00f6rper meines Hundes war und dies die ganzen Symptome verursachte. Allein durch den Tierschutzstatus bekam er in 2 Jahren 15 Impfungen und unz\u00e4hlige Wurmkuren. Das war der Ansporn f\u00fcr mich diesen Weg erst recht zu gehen. Faszinierend f\u00fcr mich war, zu erkennen, wie sehr mein Hund meine eigene Last mittr\u00e4gt und wie ich durch mein eigenes Denken und F\u00fchlen dazu beitragen kann, ihn zu entlasten. Der Schl\u00fcssel zu mehr Ruhe und Entspannung bei Billy war das Ende meiner Rastlosigkeit, das Wieder-bei-mir-ankommen, mein Herz f\u00fcr ihn zu \u00f6ffnen und immer mehr im Hier und Jetzt zu sein.\r\n\r\nDie Mindset-Gespr\u00e4che, die es auch in der Akademie gibt, haben das m\u00f6glich gemacht, sehr emotional und am Ende befreiend und sie haben meinen Blickwinkel ver\u00e4ndert. Weiche ich heute mal davon ab, wird es mir selbst bewusst, ein riesiger Fortschritt und falls mal nicht, mein Hund zeigt es mir gleich und ich sehe es!\r\n\r\nIn verschiedenen Bereichen der ganzheitlichen Gesundheit, wie Ern\u00e4hrung, Naturheilkunde und Verhaltenstraining, habe ich unglaublich viel gelernt. Dieses Wissen hat mich wieder eigenverantwortlich werden lassen, dazu beigetragen, mir wieder selbst zu vertrauen und es hat mich gewappnet f\u00fcr die kommende Zeit. Daf\u00fcr bin ich so sehr dankbar.\r\n\r\nDie Unterst\u00fctzung des gesamten Teams, die tier\u00e4rztliche Betreuung, die Akademie an sich, das umfassende Wissen auf unterschiedlichsten Ebenen, die kontinuierliche Erreichbarkeit und Schulung in den Live-Calls, die individuelle Betrachtung jedes Einzelnen, die M\u00f6glichkeit das Tempo selbst bestimmen zu k\u00f6nnen und es an das Tempo meines Hundes anpassen zu k\u00f6nnen, die Arbeit am eigenen Mindset und auch die Kommunikation mit den anderen Mitstreitern waren eine sehr gro\u00dfe Hilfe im Proze\u00df w\u00e4hrend unserer ganzen Zeit in der Akademie.\r\n\r\nIch bin so stolz auf mich, diesen Weg weiter zu gehen. "
"Liebes Franz-Spitzer-Team,\r\n\r\nvielen Dank an alle von Euch \ud83e\udd70\r\n\r\nIch bin froh, dass ich mit Paddy, als \u201egesunder\u201c Hund, in die Akademie gekommen sind. Uns haben lediglich leichte Symptome begleitet wie: Gras fressen, Pfoten lecken und Zahnstein.\r\nTrotz dass unser Leidensdruck nicht sehr hoch war, habe ich die Entscheidung getroffen, mich bei Euch anzumelden.\r\n\r\nEs ist eine ph\u00e4nomenale Zeit bei Euch. Das Lernpensum, was ich bei Euch bekomme, habe ich bisher so noch nicht kennengelernt. Ob es sich um Tierarztfragen, Ern\u00e4hrungsfragen, Naturheilkundefragen usw. handelt \u2013 eine Menge Input, um zu verstehen.\r\nAuch wenn man eine Frage hat, etwas nicht versteht \u2013 ich habe immer die M\u00f6glichkeit nachzufragen. \r\nVorab findet ein Aufnahmegespr\u00e4ch statt, und im Nachgang k\u00f6nnen alle wichtigen Unterlagen wie Bilder, Befunde etc. hochgeladen werden.\r\n\u201ePaddy\u201c ist MDR 1 Tr\u00e4ger (kann es vererben) und ansonsten bin ich froh, dass er gesund ist.\r\nTrotzdem habe ich mich dazu entschieden, mit dem Programm zu starten. Alles wird mir erkl\u00e4rt, und ich habe im Nachgang die M\u00f6glichkeit, selbst zu agieren.\r\nHier werde ich so sehr unterst\u00fctzt, dass ich mich von keinem abh\u00e4ngig mache. Werde aufgekl\u00e4rt und \u201egeschult\u201c.\r\nBekomme auf Fragen eine Antwort und werde ernst genommen.\r\n\r\nDies in Folge werde Ich nicht nur in Sachen \u201emein Hund\u201c aufgekl\u00e4rt, sondern durch \u201eMindset\u2018s\u201c werde auch ich pers\u00f6nlich geschult und darf an mir arbeiten. So kann ich meinem Hund das geben, was er braucht \u2013 mir geben, was ich brauche.\r\n\r\nEines, was ich hier teilen m\u00f6chte, ist, wie viele \u201eaustherapierte\u201c Hunde es gibt \u2013 wie gro\u00df das Leiden der Hundehalter ist (was mir so nicht bewusst war!) \u2013 und wie diese sich dann entwickeln d\u00fcrfen, pl\u00f6tzlich wieder am Leben teilnehmen und ihr Leben weiterleben d\u00fcrfen mit ihren Haltern, die ganz anders in die Zukunft blicken.\r\nDas mitzuerleben ist sehr wertvoll.\r\n\r\nMan kann als Hundehalter\/Tierhalter so viel selber in die Hand nehmen \u2013 und pl\u00f6tzlich hat auch der Tierarzt wieder einen anderen Sinn bekommen. Er ist in Notf\u00e4llen da, man traut sich zu fragen! Denn man wei\u00df, was man will \u2013 und steht pl\u00f6tzlich anders da. Ist ganz anders aufgestellt.\r\n\r\nAlleine f\u00fcr mich und \u201ePaddy\u201c bietet diese Plattform unfassbares Wissen und Sicherheit. Ich bin froh, diese Plattform gefunden zu haben.\r\nWissen aufzuf\u00fcllen, zu lernen und Sicherheit f\u00fcr uns beide zu erlangen!\r\nVielen Dank und ganz liebe Gr\u00fc\u00dfe\r\n\r\nSabine und \u201ePaddy\" \ud83d\udc3e\ud83e\udd70"
"Wir sind mit unserer H\u00fcndin Elfi im Juni 2024 zur Akademie Dr. Franz Spitzer gestossen.\r\n\r\nElfi war damals 2.5 Jahre alt und hatte schon einige Behandlungen bei Tier\u00e4rzten hinter sich. Sie litt unter wiederkehrendem, sehr starken Juckreiz. Ihre Haut war stark ger\u00f6tet, dass Fell struppig, glanzlos und sp\u00e4rlich. Auch die Bindehaut im Auge war entz\u00fcndet. Zudem machten ihr h\u00e4ufige Druchf\u00e4lle zu schaffen.\r\n\r\nDie Behandlungen beim Tierarzt halfen immer nur kurzfristig. Verschiedene Futterwechsel und Behandlungen \u00e4nderten nichts an ihrem schlechten Zustand.\r\n\r\nWir begaben uns im Internet auf die Suche nach Antworten und stiess dabei auf Dr. Franz Spitzer. Seine Ans\u00e4tze fand ich sehr interessant. Es vergingen noch einige Monate bis wir den Mut fanden, uns bei der Akademie zu melden.\r\n\r\nDen Entscheid, es dann doch zu wagen, haben wir nie bereut. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen. Bei technischen Schwierigkeiten erhielten wir kompetente Unterst\u00fctzung. Die Reise begann vielversprechend.\r\n\r\nAnf\u00e4nglich ging es vor allem um die Ern\u00e4hrungsumstellung, welche Elfi problemlos mit machte und vertrug. Die Durchf\u00e4lle verschwanden sehr bald. Der Juckreiz blieb, wenn auch weniger, erstmal weiterhin ihr Begleiter. In Zusammenarbeit mit dem Team haben wir uns dann um den Darm gek\u00fcmmert, welcher eng mit der Haut zusammenh\u00e4ngt. Zwischendurch mussten wir auch H\u00f6hen und Tiefen hinnehmen. Das Spitzer Team hat uns aber immer aufgefangen und an die Hand genommen, uns die n\u00e4chsten, immer kleinen, Schritte erkl\u00e4rt.\r\n\r\nMehrmals w\u00f6chentlich hat man die M\u00f6glichkeit in Videocalls Fragen zu stellen. Geduldig werden diese beantwortet. St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck kamen wir aus der Juckreiz-Spirale heraus. Wir brauchten einiges an Geduld, die sich aber gelohnt hat.\r\n\r\nHeute geht es Elfi sehr gut. Kein Juckreiz st\u00f6rt sie mehr. Das Fell ich nachgewachsen und gl\u00e4nzt. Die Augen sind nur noch leicht ger\u00f6tet. Der Durchfall schon lange Geschichte. Elfi ist heute ein fr\u00f6hlicher, gesunder Hund.\r\n\r\nSollte doch mal was sein, wissen wir jetzt was zu tun ist. Wir gehen in die Selbstverantwortung mit einem guten Gef\u00fchl. Dem gesamten Spitzer-Team m\u00f6chten wir von Herzen danken. Immer wart ihr f\u00fcr uns da! Wir verarbschieden uns jetzt mit einem lachenden und einem weinenden Auge.\r\n\r\nMonika und Markus mit Elfi"
"Akademie f\u00fcr Hundegesundheit \u2013 Zeit \u201eDANKE\u201c zu sagen an das Spitzer-Team\r\n\r\nEs war eine fantastische Zeit des Wachsens und Lernens \u2013 obgleich ich mit Vorkenntnissen in vielen\r\nBereichen eingetreten bin, so habe ich dennoch noch so viel dazu lernen d\u00fcrfen.\r\nMein intakter Labbi R\u00fcde ATAI (ungeimpft und frei von chemischen Parasitenmitteln), hatte nur kleine\r\nBaustellen (Pfoten lecken, Kratzen).\r\nIch habe den Weg zu Dr. Franz Spitzer gew\u00e4hlt, weil mir wichtig war eine artgerechte- und bedarfsgerechte Ern\u00e4hrung \r\nsowie einen gezielten Aufbau der Darmflora anzustreben.\r\nDies ist uns w\u00e4hrend der Zeit super gelungen. Atai\u2019s Fell gl\u00e4nzt, er riecht fantastisch, Pfoten lecken und\r\nKratzen geh\u00f6ren der Vergangenheit an.\r\nDie Werkzeugkiste ist gef\u00fcllt mit vielen neuen Erkenntnissen, Tools und vielem mehr.\r\nEine besondere Freude, die ich gerne teilen m\u00f6chte, sind die Erfolge der anderen Teilnehmer, die man miterleben darf. \r\nViele \"austherapierte\" Hunde, die sich nun bester Gesundheit erfreuen und \u00fcberaus gl\u00fccklich mit ihren Haltern in die Zukunft schauen k\u00f6nnen.\r\nHier wird die Eigenverantwortung gro\u00df geschrieben! - Tierarztbesuche werden nur noch in wirklichen Notf\u00e4llen in der Zukunft eine Rolle spielen.\r\nNeben dem Fokus auf das gesundheitliche Tierwohl hat das Spitzer-Team aber noch mehr zu bieten - wie z.B. die Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung des Halters oder\r\nandere weitere M\u00f6glichkeiten sein Wissen rund um den Hund wunderbar zu erweitern.\r\n \r\nDanke Franz, danke an alle Teammitglieder f\u00fcr diese \u00fcberaus wertvolle Begleitung.\r\nIhr seid SPITZE(R-Team). \ud83d\ude0a\r\n \r\nHelma mit Heiko und Atai\r\n\r\n"
"Liebes Team der Hunde Akademie,\r\nvielen vielen Dank an euch alle, Ihr wart meine beste Entscheidung im Jahre 2024. Dank euch und eurer Unterst\u00fctzung sind meine Hunde jetzt gesund. Kein Durchfall mehr, kein Schleim im Kot, keine Rumoren im Bauch, das alles ist jetzt seit Monaten ADE! Wenn ich meine 2 H\u00fcndinnen sehe, so rennen mit so einer Energie, f\u00fchle ich mich immer sooooo gl\u00fccklich!!!! Es war m\u00f6glich, Ihr habt es mir gesagt, gezeigt, jetzt erlebe ich es jeden Tag und ich bin wieder voller Freude mit meinen Hunden. Ich werde diese Zeit NIE vergessen und empfehle euch so viel es geht.\r\nAlles Gute f\u00fcr euch alle, Ihr macht eine richtig tolle Arbeit!!!\r\nVeronique mit Lady und Sunny"
"Ich bin seit Ende Februar bei der Akademie dabei mit 2 H\u00fcndinnen. Ich glaube an Schicksal. Und es war Schicksal, dass ich an diesem Tag das Video von Franz auf Tik Tok sehen durfte. Wie immer ist man skeptisch, weil die Medienwelt leider zum Teil Betrug und Fake ist. Ich habe dann viele Videos auf YouTube gesehen, wo Franz immer wieder was erz\u00e4hlte, wo ich mich wiedererkannt habe. Je mehr Videos ich gesehen habe, je mehr kam das Vertrauen.\r\n\r\nAlso habe ich mich zum ersten Gespr\u00e4ch angemeldet und das erste Teammitglied kennengelernt. Es war ein sehr positives und nettes Gespr\u00e4ch. Ich habe alle n\u00f6tigen Informationen bekommen, einen \u00dcberblick \u00fcber die Kosten erhalten und zugesagt. Nat\u00fcrlich ist es erstmal viel Geld, gef\u00fchlt, aber was man daf\u00fcr bekommt, ist viel mehr. Und ich habe bis dahin sehr viel Geld beim Tierarzt ausgegeben. Ich lag bei einem Betrag von einem Kleinwagen - f\u00fcr nichts. F\u00fcr mich war aber das Wichtigste, dass mein Hund wieder eine bessere Lebensqualit\u00e4t bekommt. Also warum nicht gleich richtig investieren - in Gesundheit. \r\n\r\nMila ist krank seitdem sie 6 Monate ist und nun ist sie fast 6 Jahre alt. Immer wieder Tierarzt und es verging nie einen Monat, ohne dass wir nicht da waren .\r\n\r\nNun also in die Akademie eingestiegen und es gab das zweite Gespr\u00e4ch mit einem Teammitglied. Ich habe mich gleich in dem Gespr\u00e4ch wohl gef\u00fchlt. Ich muss sagen, dass alle im Team sehr nett und hilfsbereit sind. Man steht ja vor einem Berg voller Fragen und es ist am Anfang eine gro\u00dfe Herausforderung, aber immer habe ich gedacht, ich tue es f\u00fcr meinen Hund und f\u00fcr mich, damit ich mich wieder gl\u00fccklich f\u00fchle, weil mein Hund gl\u00fccklich ist.\r\n\r\nWas mir gut gef\u00e4llt ist, dass immer einer da ist, wenn man Hilfe braucht. Du bist nicht alleine und es gibt viele andere Hundehalter mit den gleichen Problemen.\r\n\r\nKaum angefangen hab ich schon Resultate gesehen. Ich war so erstaunt und gl\u00fccklich und mein positives Gef\u00fchl hat auch mein Hund gef\u00fchlt. Ich muss dazu sagen, dass Mila der Hauptgrund war, dass ich zur Akademie gekommen bin und Nala wird nun als Welpe gleich richtig und gesund erwachsen .\r\n\r\nMila (war) ein Allergiker, HD H\u00fcfte, Addison Zusammenbruch und fast w\u00e4re sie gestorben durch eine Futtermittelallergie. Als ich zur Akademie kam, war ich schon hoffnungslos, weil da hatte sie schon eine sehr schlimme Haut mit offenen Wunden, Warzen, Fellverlust, schlimmen Schmerzen und Durchfall. Mila hat Medikamente bekommen.\r\n\r\nWir waren, seitdem wir bei der Akademie sind, nicht mehr beim Tierarzt. Das eine Medikament, was 120 Euro im Monat kostet, ist komplett ausgeschlichen und das zweite ist auch fast ausgeschlichen. Somit habe ich jetzt schon gespart und meinem Hund geht es gut. Win - Win.\r\n\r\nIch hoffe, dass mehr Hundebesitzer auf die Akademie aufmerksam werden, denn dieses Programm rettet Leben. F\u00fcr Hund und Mensch. Wenn ich jeden Tag in die Augen von meinen Hunden schaue, sehe ich Dankbarkeit und Gl\u00fcck und Ausgeglichenheit. So habe ich meine Mila noch nie gesehen.\r\n\r\nIch bin dem gesamten Team sehr sehr dankbar f\u00fcr diese Hilfe und kann es jedem Hundebesitzer nur nahe legen, dieses f\u00fcr euch und euren Hund mit zu machen. Am Ende spart ihr Geld und euer Hund bekommt mit Sicherheit auch ein l\u00e4ngeres und gl\u00fccklicheres Leben.\r\n\r\nDanke f\u00fcr alles und wir bleiben weiterhin dabei und gehen den Weg weiter. Denn wir sind noch nicht am Ende und wollen noch mehr Qualit\u00e4t f\u00fcr uns alle.\r\n\r\nAnja mit Mila und Nala "