“Die Ladedaten sind nur theoretische Werte, die (wie ich vermute) über einschlägige Ballastikprogramme erstellt wurden. Deutlich wird dies bei Magnum-Kalibern bei Kurzwaffen. Nicht, dass diese Ladedaten hier überladen sind, sie funktionieren einfach nicht. Wenn man eine Patrone wie die .50 AE mit Vectan BA9, Lovex S020 oder Hodgdon Clays "befeuern" will, stellen sich mir die Nackenhaare. Im Gegenzug wird DAS Pulver der .50 AE, nämlich Hodgdon H110 außen vorgelassen. Das würde vielleicht aus einem Revolver schießen, aber eben nicht aus einer Selbstladepistole wie einer Desert Eagle. Ich selbst habe auch den Fehler gemacht und für XXL-Reloading Geld ausgegeben. Nach FÜNF Minuten war klar, dass das Geld zum Fenster rausgeschmissen war.”
Danke für das Feedback. Können Sie uns bitte unter support @ xxlreloading.com wissen lassen, auf welche Geschosskombination für die .50 AE sich Ihr Kommentar bezieht. Beim H110 in Kombination mit .50 AE muss man extrem aufpassen, dass man nicht unterlädt. Das Pulver hat bei dem Kaliber einen sehr schlechten Pulverabbrand und zu wenig Pulver kann zu sehr inkonsistentem Abbrand führen. Wir zeigen transparent an, dass Pulver einen Mindestabbrand von 80% haben müssen, um angezeigt zu werden. Daran scheitert es beim H110.
Lassen Sie uns gerne wissen, wie wir das Programm übersichtlicher gestalten können oder besser erklären können, wo man die ganzen Daten findet, da wir mehr Ladedaten haben als alle Geschoß- und Pulverhersteller zusammen.