“Der "NEXTCOVER® Fahrradsattel mit Memory-Foam 2.0 und [Volume-Air] Federung I maximaler Fahrkomfort & optimale Luftzirkulation I ergonomischer Fahrrad Sattel für Damen & Herren I Sattel bequem" kommt in einer einfachen Pappschachtel, die deutlich überdimensioniert scheint.Im Lieferumfang meiner Lieferung waren enthalten:- Der Sattel selbst mit einem motierten Sattelkloben (einer Klemme für eine Kerzensattelstütze)- 2x36 Speichenreflektoren- Eine MontageanleitungDer "Nextcover" Sattel ist einwandfrei verarbeitet, da gibt es *nichts* auszusetzen.Als erste Aktion habe ich den Sattelkloben durch eine Patentstütze ersetzt, was einwandfrei gepasst hat. Ich verwende diesen Sattel als "Alternaivsattel" auf meinem alten, gut erhaltenen Trekking-Rad. Normalerweise benutze ich einen Ledersattel. Wenn wir in Urlaub fahren und mehrere Tage hintereinander weitere Radtouren machen, ist es manchmal angenehm, den Sattel wechseln zu können. Wenn beide Sättel schon eine montierte Stütze haben, geht das in Verbindung mit einem Schnellverschluss quasi mit einem Handgriff.Der Nextcover Sattel ist für meinen Geschmack sehr bequem, aber nicht zu weich. Ich wiege gute 90 kg, dafür scheint der Sattel geeignet zu sein. Habe bisher allerdings nur kürzere Strecken damit zurückgelegt, das war sehr angenehm. Der "Memory-Schaum" unterstützt sehr gut, ohne zu stark nachzugeben.Wo ich mir noch nicht so sicher bin, wie sich das auf Dauer bewährt, ist die Beschaffenheit und Textur der Oberfäche. Das Material des Überzugs ist etwas gummiartig und die Kleidung rutscht nicht gut darauf. Dieser Effekt wird durch die eingeprägte "Antirutsch-Textur" noch verstärkt. Das ist erst mal gut, weil man Halt auf dem Sattel hat, könnte aber langfristig zu Reibung führen, was sich dann unangenehm anfühlt - wir werden sehen. Von der "ausgeklügelten Volume-Air Federung" habe ich ehrlich gesagt nicht viel gespürt.Fazit: Sehr guter Sattel, der seine Langstrecken-Tauglichkeit noch beweisen muss. 4 Sterne von mir.”
“Ich habe den Sattel "NEXTCOVER® Trekking Fahrradsattel mit Memory-Foam" auf mein Trecking-E-Pedelec montiert. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck.Da ich eine gefederte Sattelstütze verwende, erfolgte die Montage ohne die Schelle für die Sattelstütze. Alles passte problemlos. Der Verschiebe-Bereich ist nur etwa halb so groß, wie bei meinem Original-Sattel, was die Einstellmöglichkeiten einschränkt. Der Sattel ist bequem, allerdings konnte ich ihn bisher nur für kurze Strecken (unter 20 km) ausprobieren. Im Sommer muss er sich auf der Langstrecke bewähren.”
“Der Sattel ist für mein manuelles Stadt-, Kurz- und Mittelstreckenfahrrad vorgesehen und war schnell montiert. Der alte Sattel war schon längere Zeit an mehreren Stellen eingerissen und ich hatte erst einmal einen gepolsterten Sattelüberzug drüber, der sich dann aber bei Regen immer schön vollgesaugt hat, was kein Dauerzustand war.Hier bekommt man einen soliden Sattel, der für mich (ca. 80kg) auf meinen Alltagsfahrten und kleineren Ausflügen durchaus bequem ist. Für Langstrecken sollte man aber wohl doch lieber ein Modell aus dem Fachhandel nehmen, was man vorher auch mal ausprobieren kann.Als Extra gibt es noch 2 Packungen mit jeweils 36 Speichenreflektoren mit deutscher Zulassung dazu.Insgesamt hat der Sattel durch das Extra der Speichenreflektoren ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, wenn man keine besonderen Anforderungen stellt und nicht gleich hunderte Kilometer abreißen möchte.”
“Den Nextcover Fahrradsattel habe ich kostenlos zum Testen erhalten. Er kommt in einem für diesen Zweck überdimensionierten Pappkarton, in den locker drei oder vier dieser Sättel gepasst hätten, mit zwei Sets (je 36 Stück und damit genug für die Bestückung jeder Speiche an einem durchschnittlichen Laufrad) Stäbchenreflektoren und einem Kloben zur Montage auf Kerzensattelstützen. Die blaue Retail-Pappverpackung, der auf der Produktseite mit einem Aufdruck für ein gutes Testergebnis wirbt, fehlt.Der Sattel wirkt solide verarbeitet und die Unterseite ist komplett mit Plastik verschalt und so abgedeckt; es fehlen also die Tackerkrampen, die man auch einmal bei teureren Markenprodukten zur Befestigung des Bezugs auf der Unterseite findet. Der Bezug ist strukturiert, um ein Rutschen auf dem Sattel in glatter Kleidung zu verhindern. Leider sind solche Strukturen der Erfahrung nach auch dazu geeignet, stärker an der Kleidung zu reiben als glatte Bezüge und so deren Verschleiß zu beschleunigen.Das Obermaterial ist dabei selbst etwas rau, aber nicht griffunsympathisch. Es deckt die Oberfläche sauber ab. Die Nähte im Bereich der Entlastungsöffnung, durch die Wasser in die Polsterung dringen könnte, sind verschweißt. Nichtsdestoweniger sollte man den Sattel beim Abstellen draußen abdecken.Die Polsterung im Sattel erfolgt nur durch ein weiches Material im Inneren. Der Anbieter gibt Memory-Foam an. Das steht so ziemlich bei jedem Sattel, der nicht mit Gel gepolstert ist und sagt an sich wenig. In diesem Fall ist die Polsterung – gerade für schwerere Menschen, wie ich einer bin – deutlich zu weich geraten. Man sinkt weit ein und sitzt bei Stößen auf der Trägerstruktur. Zudem ist tiefes Einsinken auch für die Aufrechterhaltung der Blutzirkulation gerade im Dammbereich zwischen den Beinen eher hinderlich. Dabei hilft zwar die vorhandene Entlastungsöffnung, bei längeren Strecken treten trotzdem fühlbar Durchblutungsprobleme an gewissen Stellen auf.Das Sattelgestänge an sich bietet angeblich zusätzliche Federung oder Dämpfung, diese ist aber für meine Begriffe wenig spürbar. Trotz des hohen Fahrergewichts spricht sie für mich nicht wirklich merklich an. Zumindest merkt man bei Stößen immer wieder den Kontakt der Trägerstruktur mit dem Allerwertesten.Vielleicht kann man auch nicht mehr erwarten. Wenn man bedenkt, dass allein solche Reflektorsets für Fahrradspeichen, gerade noch solche „Made in Germany“, wie sie hier beiliegen, schon leicht über 10, eher in Richtung von 15 Euro kosten, „bleibt“ nicht mehr viel für den Sattel „übrig“.Fazit: vier SterneWenn man „Trekking“ mit günstigen Alltagsrädern assoziiert und nicht mit der Nutzung auf mehr als kurzen Strecken (über 25 km), dann ist der Sattel eventuell eine Überlegung wert. Ich habe ihn als Ersatz für einen abgenutzten Sattel auf einem alten Trekkingrad (ja, tatsächlich) für die städtische Kurzstreckennutzung montiert. Hier ist er vertretbar, gerade auch wegen des nicht zu hohen Preises, der nicht zu verachtenden Dreingabe der Reflektoren.”
“Es ist ein Fahrradsattel und mir gefällt der recht gut. Habe bisher immer einen von Wittkop genutzt, einen der etwas schmaler ist und auch teurer und komplett ohne eine Art der Federung. Dieser ist minimal breiter, passt jedoch optisch noch zu einem Singlespeed ohne zu breit und deplatziert zu wirken.Längere Strecken sind damit auch kein Problem und ich bemerke auffallend die Federung im Vergleich zum Wittkop. Gerade auf einem Single-Speed, so komplett ungefedert und dazu 25er Bereifung mit 8,5 bar, da ist der Unterschied eindeutig wahrnehmbar.Was mich stört, obwohl, man gewöhnt sich daran, der Bezug ist etwas weicher, samtiger und bremst und noch kann ich mich nicht entscheiden ob das gut oder schlecht ist. Denke ich werde mich daran gewöhnen.Ob der Bezug deshalb nun auch mehr Probleme bei Nässe hat? Könnte sein. Ehrlich gesagt interessiert mich das aber nicht wirklich. Single-Speed, das heißt keine Schutzbleche und da ist sauberes Wasser was von oben kommt das kleinste Problem.Mich interessiert da der Punkt der Pflege und Reinigung doch viel mehr und wenn ich das Wetter diesen Sommer betrachte, da werde ich wohl sehr bald wissen ob Schmutz und Dreck einfach zu entfernen sind.Mir gefällt der Sattel wirklich gut und ich habe auch keine Probleme, weder bei längeren Fahrten noch durch mein Gewicht, ich spüre nichts von der unteren Verschalung.Die Speichenreflektoren wären noch zu erwähnen und hier gibt es 2 Packungen mit je 36 Stück und das sollte auch für 2 Laufräder vollkommen ausreichend sein.Direkt auf dem Sattel, untere Seite und auf den Verpackungen der Speichenreflektoren steht "Made in Germany" und nun sollte man doch bitte fair sein und den Preis betrachten.Discounterangebote sind nicht viel günstiger und da steht nicht "Made in Germany" drauf und eine Zugabe ist auch nicht dabei.Beachtet man nun den Preis für 72 solcher Speichenreflektoren im Fachhandel, dann könnte man den Sattel hier eigentlich schon als Zugabe betrachten.Alleine 10 Ersatzspeichenreflektoren in diesem Warenhaus mit Wurzeln in Amerika kosten schon 2,99€.Ich verstehe, solche Sättel sind nicht für jede Person und nicht für jedes Fahrrad geeignet, jedoch dürften Menschen ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen damit zurecht kommen. Empfehlen kann ich hier aber wirklich nichts, Menschen sind halt alle anders, anderes Gewicht, Erkrankungen, es gibt noch viele andere Faktoren. Im Zweifelsfall sollte man doch einen Fachhändler aufsuchen und sich ausführlich beraten lassen.Somit bleibe ich auch erst einmal bei 5⭐. Der Wittkop ist nun 3 Jahre alt und abgesehen von leichten Abrieb ist der vollkommen unbeschadet. Gut, der war ca. 50% teurer ohne Zugabe, dennoch, 2 Jahre sollte dieser Sattel nun auch überleben.Diese Sache mit der Haltbarkeit, die kann ich jedoch (noch) nicht bewerten.PS: Es ist kein Leichtgewicht, ohne Befestigung wiegt der Sattel 511 Gramm, der Wittkop kommt auf "nur" 390 Gramm. Benötigt man zur Montage nun noch das beiliegende Zubehör zur Sattelrohrbefestigung, dann kommen weitere 139 Gramm hinzu,”
“Der Trekking-Fahrradsattel von NEXTCOVER wurde in einem Karton ohne Plastikgeliefert.Zum Lieferumfang gehört neben dem eigentlichen Sattel lediglich eine bebilderte Bedienungsanleitung, sowie 2 Pakete Spiegelreflektoren (auch von der Firma NEXTCOVER).Die Öffnung im Mittelteil des Sattels sorgt zusätzlich für eine optimierte Druckentlastung im Scham, Damm- und Prostatabereich, das meine Entscheidung für diesen Sattel bekräftigt.Da bei meinem originalen Sattel immer wieder diverse Gliedmaßen einschlafen und schmerzen, wollte ich gerne mal einen anderen Sattel, der sich von der Form des Originalen nicht viel unterscheidet, ausprobieren.Durch die durchgehend verschlossene Oberfläche kann kein Wasser eindringen, wodurch man einen nassen Hintern bekommt.Da meine Sattelstange einen Halter zur Befestigung besitzt, benötigte ich die Befestigungsschelle nicht.Nach der Installation und einer ausgiebigen Eingewöhnungsfahrt, kann ich nur Gutes über den Sattel Nextcover berichten.Der Sitz ist weich und die Stoßabsorbierung gut.Sollte der Sitzknochenabstand wie bei mir ca.10 cm betragen sollte der Sattel genau das richtige sein, da meine Beschwerden merklich nachgelassen haben.Die Produktreihe bietet aber noch weitere Modellein unterschiedlichen Größen an.Meine Erwartungen wurden voll erfüllt und ich kann mit ruhigem Gewissen den Sattel weiterempfehlen.5/5⭐Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um meine Rezension zu lesen.”
“Als erfahrener Radfahrer, der bereits mehrere Sättel getestet hat, bin ich absolut begeistert von meinem neuen Fahrradsattel! Der Memory Form und das ergonomische Design machen den Sattel sehr bequem. Die dynamische Federung bietet eine top Stoßdämpfung. Egal ob in der Stadt, auf Touren oder in den Bergen, lief alles problemlos. Ich bin von der Qualität und dem Service des Herstellers begeistert. Dieser Fahrradsattel ist definitiv eine Investition wert und ich kann ihn allen Radfahrern empfehlen!”