“Das einem Rucksack eine Anleitung beigelegt werden muss ist wirklich die Ausnahme. Allerdings ist die beim Explorer V22 auch nötig, um wirklich alle Funktionen zu entdecken.Mit 22 Litern Fassungsvermögen ist dieser Rucksack der kleinste in meinem Sortiment. Wenn es um die Vielseitigkeit geht, steht er aber unbestritten an der Spitze. Da hat sich wohl jemand wirklich Gedanken gemacht, daher Lob an die EntwicklerInnen!Die Verarbeitung ist in allen Punkten tadellos. Da stinkt nichts, alle Nähte sind sauber und die Reißverschlüsse laufen leicht. Das darf bei einem Rucksack in dieser Preisklasse, bei dieser Größe, auch nicht anders sein.Was aber wirklich außergewöhnlich ist, sind die vielen großen und kleinen Funktionen die dieser Rucksack zu bieten hat.Das fängt schon beim Hüftgurt an. Dieser ist zwar kaum gepolstert, aber absolut brauchbar und wirklich eine Seltenheit bei einem Rucksack mit diesem Volumen. Nach ein paar Stunden wird auch das kleinste Daypack schwer und da bin ich froh, wenn ich die Schultern entlasten kann. Im Alltag verschwindet der Hüftgurt dann einfach in zwei Einschubfächern am Rücken.Außen gibt es zahlreiche Möglichkeiten Dinge zu verstauen. Das reicht von Trekkingstöcken, über die Isomatte, bis hin zum Fahrrad- oder Kletterhelm. In die beiden seitlichen Taschen passen Edelstahlflaschen genauso, wie herkömmliche 1 Liter PET Flaschen.Das Laptopfach reicht für kleinere Geräte bis 14 Zoll. In das Hauptfach bekam ich gerade noch so einen breiten A4 oder zwei schmale A4 Ringordner.Es gibt Fächer für Kleinigkeiten wie das Portmonee, den Schlüssel, sogar ein Nassfach ist integriert. Was das angeht, lässt der kleine Rucksack kaum Wünsche offen und stellt die meisten "Großen" in den Schatten.Gut denkbar, dass ein Minimalist damit sogar über Nacht auf Tour gehen könnte. Zumindest dann, wenn der Schlafsack außen angebracht wird. Ob ich mich das trauen würde? Im Sommer bei gutem Wetter vielleicht ja.Für mich ist der V22 allerdings das ideale Daypack und das.”
“Ich nutze den Rucksack nun seit ca. 2 Wochen. Da ich nahezu alles zu Fuß erledige, wollte ich einen Rucksack, der sich flexibel anpasst. Auch meinen Arbeitsweg (3,5 km/Strecke) erledige ich zu Fuß und bisher ist im Inneren alles trocken geblieben, auch ohne das gelbe Cape über die Tasche zu ziehen (Hat ja zum Testen oft genug geregnet die letzten Tage). Er sitzt bequem auf dem Rücken und rutscht auch nicht von den Schultern. Ob ich im Sommer darunter schwitze, kann ich natürlich erst beurteilen, wenn endlich die Winterjacke wegfällt. Durch die vielen Unterteilungen, sind meine Sachen immer schnell zu finden ohne groß suchen zu müssen. Da ich häufig von der Arbeit aus noch eben einkaufen gehe, muss der Rucksack auch das aushalten können. Da wäre mein bisher einziger Kritikpunkt. Mir war bewusst, wieviel 22 Liter ca. sind, aber da bin ich leider schon so manches mal an meine Grenzen gestoßen. So hing das gekaufte Brot im Helmnetz oder die zusätzlich von mir eingepackte Jutetasche musste herhalten. Eine V32 Version oder auch etwas größer, wäre sicher auch für den ein oder anderen größeren Mann etwas schöner. An meinem Sohn zum Beispiel, sieht der Rucksack charmant gesagt, etwas "niedlich" aus.
In der größeren Version dürfte auch gerne das "Nassfach" noch etwas unterhalb aus dem Rucksack ragen. Da die Tasche direkt in den Innenraum reicht, wird dieser dann natürlich gemindert.
Ich bereue den Kauf keineswegs. Das Konzept der Tasche finde ich wirklich gut durchdacht. Da ich schon den ValkOne besitze, hatte ich bei der Qualität auch keine Bedenken. Sollte eine größere Version auf den Markt kommen, werde ich sicher wieder zugreifen, da ich mir den Rucksack auch schön für eine Wochenend-Wandertour vorstellen könnte.”
“Der Trekkingrucksack ist super verarbeitet und bestätigt durch seine Qualität er macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Hallo Nähte Reißverschlüsse und Innentaschen sind super sauber gearbeitet und lassen nichts zu wünschen über. Mir gefällt besonders gut die Größe, die nicht so ein riesen Tracking Rucksack ist aber er ist auch nicht zu klein, perfekt für schöne Tageswanderung. Ich werde diesen Rucksack auf jeden Fall weiterempfehlen da er mir viel Freude bereitet und ich nicht mehr missen möchte. Das Produkt hat durch seine Qualität und den dazugehörigen Preis einfach eine tolle preisleistung.”
“Die Bewertung erfolgte im Rahmen einer kostenlosen Produktzusendung.Sie betrifft die Ausführung in anthrazit/schwarz.Das Produkt kam ausreichend verpackt an; eine Beschreibung lag nicht bei.Die Angaben zur Herkunft der Materialien / recyceltem Material konnte nicht überprüft werden.Positiv:Der Rucksack ist sehr gut verarbeitet; keine klaffenden Nähte, auch nicht bei groben reißversuchen.Kein Weichmachergeruch o. ä..Man erhält einen Rucksack, der mit mannigfaltigen Fächern ausgestattet ist, insbesondere einem gesondertem Bodenfach für ggf. nasse Materialien.Gurte Polsterung des Laptopfaches zum Rücken durch die Rückenpolsterung.Inkludiert ist ein Regen Cape sowie Strippen und ein Netz für die Installation eines dem Rucksack aufgelagertem Netz für einen Fahrradhelm o. ä..Ebenso gibt es eine kleine - einfache (!) - Bauchtasche dazu, welche mit dem Rucksack gekoppelt und somit als Tasche quer über der Brust getragen werden kann.Die Rückenpolsterung ist gut - insbesondere auch für größere Leute - hier jmd. mit Größe von 1,73 m - geeignet.Die Verzurrungen des Tragesystemes lassen sich bequem an die jeweiligen Verhältnisse des Nutzers anpassen.-Es fehlen glücklicherweise unsinniges „Funktionalitäten - wie Öffnungen für Laptopladekabel/Kopfhörer etc., die Nässe und Dreck Einlaß gewähren.Neutral:Das material ist nur wasserresistent, nicht wasserdicht - dafür gibt es aber das mitgelieferte Regencape.Der Rucksack ist aufgrund seiner Robustheit kein Leichtgewicht.Negativ:Keine Verstärkungen oder Beschichtungen im Bodenbereich. Stellt man den Rucksack also irgendwo hin, wo wes nass und dreckig ist, läuft man Gefahr, dass dieses durchsifft. Man erkennt dieses Risiko auch dadurch, wenn man einfach den Rucksack über den Kopf stülpt (wie eine Tüte: Man erkennt dann, dass kein Licht hineinfällt, außer an einigen, wenigen Stellen im Bodenbereich (dort insbesondere an den Eckbereichen).Die Reißverschlüsse bzw. deren Laschen wirken angesichts der Robustheit des Rucksackes ansonsten rec.”
“Die Firma Valkental ist ein relativ junges Start-Up Unternehmen mit zur Zeit acht Mitarbeitern. In der Produktpalette finden sich Fahrradtaschen, Softshelljacken und Rucksäcke. Wie viele Jungunternehmer bemühen sich auch diese um Nachhaltigkeit. Der Rucksack wurde aus recyceltem Plastikmüll hergestellt. Darüber hinaus wird pro verkauftem Artikel in Zusammenarbeit mit Eden Reforestation Projects ein Baum gepflanzt. Klingt erst einmal toll.Auf der Website findet man folgenden Hinweis: „Auf der Suche nach einem Hersteller, der unseren Qualitätsansprüchen gerecht wird, sowie alle relevanten arbeitsrechtlichen Standards einhält, haben wir uns für erfahrene und professionelle Fabriken in Vietnam und China entschieden. Häufig werden diese Länder mit schlechtem Arbeits- und Produktionsbedingungen in Verbindung gebracht. Unsere Erfahrung ist, dass man mit sehr innovativen, fleißigen und zuverlässigen Menschen arbeitet, die stets motiviert sind neue Technologien zu entwickeln und unsere Produkte gemeinsam mit uns auf's nächste Level zu bringen.“Da mag jeder selbst entscheiden, wie hoch man den Stellenwert der Nachhaltigkeit einschätzt.Zum Rucksack selbst: bei der Entwicklung hat man sich bemüht, die eierlegende Wollmilchsau zu erfinden. Taschen mit und ohne Reißverschlüsse gibt es im Überfluss. Man kann dabei den Überblick verlieren. Schnallen, Karabinerhaken, Regenhülle – hier wurde an alles gedacht, einschließlich einer Brusttasche. Leider entstehen dadurch ein paar Nachteile, die in erster Linie mit dem Fassungsvermögen zu tun haben. Versenkt man die etwas überdimensionierten Hüftgurte im dafür vorgesehenen Stauraum, nimmt das Platz im Hauptfach weg. Den Regenschutz entdeckt man als zusammengefaltetes Knäuel auf dem Boden des Hauptstauraumes. Ebenso beult sich der Aufbewahrungsraum für die Brusttasche ins Innenfach. Auf der Unterseite befindet sich eine Tasche, deren Innenhülle ebenfalls ins Hauptfach ragt. Statt eines planen Bodens hat man hier nun einen aufgebauschten.”
“Wir durften im Zusammenhang mit Vine den Artikel Rucksack testen.Der Rucksack von Valkental in Blau der recht stabil und qualitiv hochwertig wirkt.Das nenn ich mal wirklich viele Taschen, egal wo es ist immer noch eine Tasche.Dazu kommt noch die Bauchtasche seitlich versteckt ist und der Regenschutz für den Rucksack.Nicht nur das der Rucksack viele Taschen hat, er ist sogar nachhaltig hergestellt wurden.In den großen Fächern hat man viel Platz und kann so einiges verstauen ob wandern oder einkaufen.Was mir noch sehr wichtig ist, das er am Rücken gut anliegt und den Rücken beim tragen stärkt.Im ganzen ist er gelungen, auch wenn die Reißverschlusse nicht immer sauber gehen, dabrauch man Gefühl das sie nicht hängen bleiben, da könnten sie durchaus sauberer schließen.Eine Naht am Gesäss des Rucksacks ist nicht ganz toll und sauber verarbeitet wurden.Auch der Rucksack im Karton und nochmal im Karton ist unnötig und nicht umbedingt gut.In ein Netz statt Karton und Plastik Tüte würde Umwelt und auch nachhaltig sein und gut aussehen.”
“Ich habe selten so viele Taschen und Fächer wie bei diesem Testprodukt gesehen. Man weiß gar nicht, wo die alle sitzen. Dazu eine wirklich exzellente Polsterung, sowohl am Rücken als auch an den Schultern. Dazu eine gute Belüftung. Innen ist Platz für ein 15 Zoll Laptop, ebenfalls sehr gut gepolstert.Mit insgesamt 22 Litern ist er groß genug, aber nicht zu schwer. Dazu ein recht geringes Eigengewicht. Inklusive Regencape und Bauchtasche ist er der perfekte Begleiter für längere Wanderungen oder im Urlaub. Durch die rote Farbe fällt er auf, ist also gut zu sehen.Alle Reißverschlüsse laufen sauber und leicht, die Verarbeitung ist sehr gut. Es waren weder lose Fäden noch offene Nähte zu finden.Was mir sehr gut gefällt: Dieser Rucksack wird laut Hersteller aus recycelten Plastikflaschen hergestellt. Überprüfen kann ich das allerdings nicht. Aber es ist ein guter Beitrag, um Ressourcen zu schonen. Mit knapp 120 Euro ist er zwar recht teuer, aber er ist definitiv sein Geld wert.”