“Mit diesem Bräter aus Gusseisen wird das Brot wirklich klasse. Eine gute Kruste entsteht, obwohl der Deckel des Bräters wie empfohlen aufliegt.Ich habe Teig aus 750g Mehl, 600ml Wasser, 1 Päckchen Trockenhefe, 2 Teelöffel Salz und 2 Handvoll Kürbiskerne hergestellt. Das Brot passte perfekt hinein, ausreichend Platz bis zum Rand und es ist auch beim Backen nichts hervorgequollen.Der Ofen wird mitsamt des geschlossenen Bräters auf 250° vorgeheizt. Der Teig kommt in den heißen Bräter und ab damit in den Ofen: 10 Minuten bei 250° und 40 Minuten bei 200°.Das Gärkörbchen ist für mich überflüssig. Ich kann damit nicht wirklich was anfangen. Den Teig lasse ich lieber in der Schüssel gehen, die ich sowieso brauche. So habe ich weniger zum sauber machen ;-)Der Bräter eignet sich natürlich auch für viele andere Back- und Kochgerichte.Ab und zu sollte man ihn immer mal wieder mit einem hitzeresistenten Öl einbrennen, dann wird man lange Freude daran haben, denn er ist wirklich sehr gut gearbeitet.”
“Qualitativ konnte ich weder an dem Bräter noch an dem Gärkörbchen Mängel entdecken.Der Bräter ist zwar schon vor eingebrannt, der Hersteller empfiehlt aber, diesen Vorgang vor der ersten Benutzung zu wiederholen. Die Vorgehensweise wird in der beiliegenden Anleitung gut verständlich erklärt.Außer zum Brot backen kann man den Bräter auch auf dem Herd als Schmortopf benutzen. Das habe ich bereits ausprobiert und das Ergebnis war überzeugend.Das Gärkörbchen kann man alternativ auch als dekoratives Brotkörbchen benutzen.Allerdings hat der Bräter schon leer ein hohes Eigengewicht. Mit Inhalt konnte ich ihn fast nicht mehr hoch heben.Ansonsten bin ich sehr zufrieden und da bestimmt nicht jeder das Problem mit dem Gewicht hat, kriegt der Bräter 5 Sterne.”
“Ich habe den Bräter und den Deckel bisher noch nicht zum Brotbacken verwendet.Im großen unteren Teil habe ich einen Nudelauflauf gemacht. Im Deckel habe ich mir jetzt schon ein paar Mal gebackenen Feta und Ofengemüse gezaubert.Für beide Varianten ist der Topf sehr gut geeignet und auch für Brot kann ich es mir gut vorstellen.Der Topf ist sauber verarbeitet, kommt leicht eingebrannt schon an. In der Anleitung steht aber beschrieben, wie man noch eine Patina herstellen sollte. Dies habe ich getan.Tatsächlich wird empfohlen ihn nicht mit Spülmittel zu reinigen. Ohne bekomme ich ihn leider nicht sauber. Aber die Patina kann bei Bedarf auch erneurt werden.Die Verarbeitung ist hochwertig.Die Größe ist im Übrigen für einen 2-Personen-Haushalt perfekt.”
“Ein schöner massiver Bräter, um beispielsweise Brot zu backen - praktischer Weise liegt diesem Bräter auch direkt ein Garkörbchen bei. Der Bräter ist recht schwer und passt von der Größe her so grade eben noch gut in meinen Backofen. Das Brot gelingt sehr gut in dem Bräter - ich habe es bislang in einem Tontopf gebacken und erkenne ehrlicher Weise keine großen Unterschied (außer der Form logischer Weise). Ich habe auch schon Gulasch in dem Topf im Backofen gemacht und bin auch hier mit dem Ergebnis sehr zufrieden.”
“Warum: Es ist der erste, der tatsächlich induktionsherdgeeignet ist (das habe ich gleich selbst feststellen können). Was mich ebenso überzeugt hat ist die tadellose Materialqualität und Verarbeitung. Allenfalls bei der Größe könnte man einen Kompromiss erkennen – eine große Ente oder Gans passen hier nicht hinein, aber die familientauglichen Kaliber schon.Sehr zu loben sind auch die sehr gut und anschaulich illustrierten Hinweise zur Anwendung und Pflege. Sogar ein Anfänger-Rezept für traditionelles Bauernbrot ist dabei. Wer sich danach an „Pulled Pork“ trauen möchte, findet einen QR-Code auf der Rückseite.Mir gefällt nicht nur der Bräter selbst, sondern das ganze Konzept dahinter – inklusive 24-Stunden-Erreichbarbeit bei Fragen per Email. Daher meine uneingeschränkte Empfehlung.”
“Ich backe schon eine Weile mein Brot selber, dafür braucht es natürlich einen geeigneten Topf. Bei diesem Topf war ich sehr gespannt, denn bisher besaß ich noch keinen Gusseisen Topf.Der Topf kann vielseitig eingesetzt werden, laut Hersteller kann man ihn zum Beispiel auf dem Herd, im Backofen oder aber auch über einer Feuerstelle nutzen können, hier kommt er jedoch lediglich zum Brot backen zum Einsatz. Er hält laut Hersteller im Backofen eine Temperatur von bis zu 250°C aus, was ich zum Brot backen als ausreichend empfinde.Der Topf wurde gut verpackt geliefert, neben dem Topf gibt es noch eine gut beschriebene Anleitung mit Pflegehinweisen, ein Heft wo es ein Rezept für ein Traditionelles Bauernbrot und ein Gärkörbchen.Bei Lieferung ist der Topf schon eingebrannt, wobei der Hersteller empfiehlt ihn nach Ankunft nochmals im Backofen einzubrennen, dies soll dabei helfen im Topf eine Patina aufzubauen, damit darin auch nichts anhängt.Schon beim Auspacken ist mir das recht hohe Gewicht des Topfes aufgefallen, was mich für das Brot backen nicht stört, nutzt man ihn jedoch zum Kochen, kann ich mir vorstellen, dass man viel Kraft braucht, gerade wenn der Topf voll ist.Der Topf macht einen sehr robusten Eindruck und wurde auch direkt zum Brot backen ausprobiert. Dabei bin ich nochmal auf Nummer sicher gegangen und habe den Topf leicht geölt und bemehlt, nach dem Backen hing nichts im Topf fest und das Brot war gut durchgebacken. Zudem hatte das Brot eine schöne Kruste, wobei ich da bisher eigentlich nie ein Problem hatte.Nach der Verwendung sollte man den Topf gut abkühlen lassen, da es ansonsten in Verbindung mit kaltem Wasser zu Rissen kommen kann. Danach sollte man ihn mit etwas Wasser und einem Tuch ausspülen, dabei ist darauf zu achten ihn direkt abzutrocknen, damit keinerlei Rost entstehen kann. Sollte es doch einmal zu Roststellen kommen, gibt der Hersteller in der Beschreibung ein paar Tipps wie man vorgehen kann um diese wieder los zu werden.Laut Hersteller soll man den Topf auch auf dem Herz nutzen können, wobei ich da gerade bei einem Ceranfeld etwas vorsichtig bin, dies liegt daran, dass der Topf beim Schieben über die Arbeitsplatte leichte Kratzer hinterlassen hat, daher bin ich mir etwas unsicher ob dies nicht auch auf dem Ceranfeld passieren könnte, denn es gibt immer mal wieder Situationen wo man den Topf mal schiebt.Zum Brot backen finde ich den Topf jedoch wirklich toll, das Ergebnis gefällt mir persönlich sehr gut und es brauchte auch keine zusätzliche Zeit beim Backen, nach der angegebenen Backzeit war das Brot komplett durchgebacken.”
“Ist ein typisches Gusseisen Produkt. Heisst vor allem dass es sau schwer ist.Vorteil ist die Wärmeabgabe. Kuchen und Brot profitieren im Ofen stark von einer gleichmässigen Wärme und der normale Elektroofen liefert das so nicht.Diese Form gleicht dieses Manko aus.Das Material nimmt die Hitze auf und gibt diese gleichmäßig an den Teig ab.Was zu deutlich besseren Backergebnissen führt.Natürlich ist es am Anfang Übungssache hiermit zu backen.Aber das Gusseisen gefällt mir zb besser als Backformen aus Ton.Eim grosser Nachteil: das Material darf ja nicht nass werden, weil es sonst schnell das Rosten anfängt. Ich reinige deshalb alles im kalten Zustand mit einer Wurrzelbürste und notfalls einmal das alte Mehl mit einem Haarfön raus blasen.Fazit: ist etwas Arbeit aber das Ergebnis mit etwas Übung überzeugt.”
“Der Topf macht echt was her, nur an die etwas rauere Oberfläche musste ich mich anfangs gewöhnen, ist halt auch ein richtiger Gusstopf und kein beschichtetes Ding. Ansonsten super Qualität, schön schwer und das Ergebnis bei Schichtfleisch oder Chicken Byriani der Hammer. Freue mich auf weitere Gerichte!Auch als Geburtstagsgeschenk super geeignet.Zum backen von Brot gibt es auch nichts besseres. Wie der Name schon verrät bekommt man eine fantastische Kruste!”